Étude 1 sur 71 · Le retour à Nazareth

  1. Étude 1 : Le retour à Nazareth
  2. Étude 2 : La tentation du messie Jésus
  3. Étude 3 : Guérison de la belle-mère de l’Apôtre Pierre
  4. Étude 4 : La mission des 12 Apôtres
  5. Étude 5 : La guérison d’un lépreux après le sermon sur la montagnes
  6. Étude 6 : La guérison du serviteur de l’officier romain
  7. Étude 7 : Le blasphème contre le Saint-Esprit
  8. Étude 8 : La multiplication des pains pour les 5000 personnes
  9. Étude 9 : Le Messie Jésus et Pierre marchent sur les eaux
  10. Étude 10 : Départ en barque pour la ville de Magdala
  11. Étude 11 : Le Messie Jésus bénit des petits enfants
  12. Étude 12 : Le jeune homme riche
  13. Étude 13 : Le salut et les richesses
  14. Étude 14 : Préparation de la Pâque
  15. Étude 15 : Judas l’Iscariot, le traitre est identifié
  16. Étude 16 : Le reniement de Pierre annoncé
  17. Étude 17 : Arrêt à Gethsémané
  18. Étude 18 : La troupe conduite par Judas l'Iscariote arrive
  19. Étude 19 : L'arrestation
  20. Étude 20 : Les paroles du Messie Jésus à la foule lors de l'arrestation
  21. Étude 21 : Le transfert chez le Souverain Sacrificateur en exercice, Caïphe
  22. Étude 22 : Le reniement de l'Apôtre Pierre, accompagné par l'Apôtre Jean
  23. Étude 23 : La crucifixion
  24. Étude 24 : La mort du Messie Jésus
  25. Étude 25 : Le débat sur la date de la mort de Jésus
  26. Étude 26 : Le message des anges
  27. Étude 27 : Exorcisme à Capernaüm
  28. Étude 28 : Guérison de la belle-mère de Pierre
  29. Étude 29 : Guérison du paralytique
  30. Étude 30 : Exorcisme du démoniaque de Gadara
  31. Étude 31 : Introduction
  32. Étude 32 : Qui est le père de Sheathiel ?
  33. Étude 33 : La découverte de Pierre ?
  34. Étude 34 : La rencontre de Jésus et Pierre ?
  35. Étude 35 : Le figuier maudit ?
  36. Étude 36 : Le baiser de Judas ?
  37. Étude 37 : Le reniement de Pierre ?
  38. Étude 38 : Les paraboles ?
  39. Étude 39 : L’heure de la crucifixion ?
  40. Étude 40 : Les brigands sur la croix ?
  41. Étude 41 : Quand Jésus est-il monté au ciel ?
  42. Étude 42 : Le libellé du titulus ?
  43. Étude 43 : Hérode voulait-il tuer Jean le baptiste ?
  44. Étude 44 : Le vrai nom de Matthieu ?
  45. Étude 45 : Le jour exact du dernier repas de Paque ?
  46. Étude 46 : Jésus a-t-il voulu échapper à la crucifixion ?
  47. Étude 47 : Combien de fois Jésus s’est-il éloigné de ses disciples pour prier ?
  48. Étude 48 : Que dit le centurion quand Jésus meurt ?
  49. Étude 49 : Quelles furent les dernières paroles de Jésus avant sa mort ?
  50. Étude 50 : Le centurion est-il venu personnellement vers Jésus ?
  51. Étude 51 : Moment de la visite des femmes au tombeau
  52. Étude 52 : But de la visite des femmes au tombeau
  53. Étude 53 : La pierre du tombeau était-elle déjà roulée lorsque les femmes arrivèrent ?
  54. Étude 54 : Les femmes ont-elles reçu une explication ?
  55. Étude 55 : La première rencontre de Marie de Magdala avec Jésus ressuscité
  56. Étude 56 : Celui-ci est mon Fils
  57. Étude 57 : La tentation de Jésus
  58. Étude 58 : La belle-mère de Pierre
  59. Étude 59 : Un paralytique porté par quatre hommes
  60. Étude 60 : Les Pharisiens ou les Scribes
  61. Étude 61 : Que dit Jésus à la fille de Jaïrus ?
  62. Étude 62 : Le bâton pour le voyage
  63. Étude 63 : Le signe de Jonas
  64. Étude 64 : Le levain des pharisiens
  65. Étude 65 : La transfiguration
  66. Étude 66 : L'incompréhension des disciples
  67. Étude 67 : Parole de Dieu ou parole de Moïse ?
  68. Étude 68 : La vie éternelle
  69. Étude 69 : La demande de Salomé
  70. Étude 70 : Les deux aveugles
  71. Étude 71 : Jésus parlait-il le grec ?

Das Leben Jesu bis zum Alter von 12 Jahren

  • Die Rückkehr nach Nazareth

    Der Artikel untersucht Jesu Rückkehr nach Nazareth und stellt die Berichte von Matthäus und Lukas gegenüber, die ihre unterschiedlichen Absichten widerspiegeln. Matthäus richtet sich an Juden und erwähnt den Aufenthalt in Ägypten, um eine Prophezeiung hervorzuheben; Lukas dagegen erwähnt ihn nicht, da er eher ein nichtjüdisches Publikum anspricht.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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Das Wirken Johannes’ des Täufers

  • Die Versuchung Jesu, des Messias

    Dieser Artikel untersucht die Versuchung Jesu in der Wüste anhand der Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas. Jesus wird mit drei symbolischen Prüfungen konfrontiert, die seinen Kampf gegen Versuchungen verdeutlichen, die denen Evas ähneln. Nach dieser Fastenzeit kehrt er nach Galiläa zurück, ein entscheidender Schritt in seinem Wirken.

    Lukas 4.1-13 (Lutherbibel 1912) :
    Jesus aber, voll des heiligen Geistes, kam wieder von dem Jordan und ward vom Geist in die Wüste geführtund ward vierzig Tage lang vom Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen; und da sie ein Ende hatten, hungerte ihn darnach.Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu dem Stein, daß er Brot werde.Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es steht geschrieben: “Der Mensch lebt nicht allein vom Brot, sondern von einem jeglichen Wort Gottes.”Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblickund sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will.So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein.Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: “Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.”Und er führte ihn gen Jerusalem und stellte ihn auf des Tempels Zinne und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich von hinnen hinunterdenn es steht geschrieben: “Er wird befehlen seinen Engeln von dir, daß sie dich bewahrenund auf den Händen tragen, auf daß du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößt.”Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: “Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen.”Und da der Teufel alle Versuchung vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeitlang.
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Der Beginn des Wirkens in Galiläa

  • Heilung der Schwiegermutter des Apostels Petrus

    Dieser Artikel untersucht die Heilung der Schwiegermutter des Petrus durch Jesus in der Stadt Kafarnaum in Galiläa. Dieses Wunder, von drei Evangelien berichtet, beleuchtet das familiäre und soziale Umfeld des Simon Petrus und zeigt die Macht Jesu über Krankheiten sowie seine Übereinstimmung mit den jüdischen religiösen Gepflogenheiten.

    Lukas 4.38-39 (Lutherbibel 1912) :
    Und er stand auf aus der Schule und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter war mit einem harten Fieber behaftet; und sie baten ihn für sie.Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und alsbald stand sie auf und diente ihnen.
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Der Auftrag der zwölf Apostel

    Der Artikel untersucht den Auftrag der zwölf Apostel nach Matthäus, Markus und Lukas. Er betont den Vorrang der Juden im Heilsplan und die Anweisungen Jesu zur Verkündigung des Reiches Gottes.

    1. Mose 12.3 (Lutherbibel 1912) :
    Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
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  • Die Heilung eines Aussätzigen nach der Bergpredigt

    Dieser Artikel untersucht die Heilung eines Aussätzigen durch Jesus nach der Bergpredigt und erörtert die unterschiedlichen Berichte in den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Die Heilung wird als Herausforderung für die strengen Reinigungsvorschriften beschrieben; zugleich wird die Bedeutung der Einhaltung des mosaischen Gesetzes hervorgehoben. Der Artikel fragt nach dem Zusammenhang zwischen den verschiedenen Evangelienberichten.

    Markus 1.40-44 (Lutherbibel 1912) :
    Und es kam zu ihm ein Aussätziger, der bat ihn, kniete vor ihm und sprach: Willst du, so kannst du mich wohl reinigen.Und es jammerte Jesum, und er reckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereinigt!Und als er so sprach, ging der Aussatz alsbald von ihm, und er ward rein.Und Jesus bedrohte ihn und trieb ihn alsbald von sichund sprach zu ihm: Siehe zu, daß du niemand davon sagest; sondern gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, zum Zeugnis über sie.
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  • Die Heilung des Dieners des römischen Offiziers

    Der Artikel untersucht Jesu Heilung des Dieners eines römischen Offiziers in Kapernaum. Sie zeigt einen außergewöhnlichen Glauben und Jesu Vollmacht gegenüber allen Völkern.

    Matthäus 8.5-13 (Lutherbibel 1912) :
    Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihnund sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.
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  • Die Lästerung gegen den Heiligen Geist

    Dieser Artikel untersucht die Lästerung gegen den Heiligen Geist, eine unvergebbare Schuld, die in den Evangelien behandelt wird. Wer die Werke des Heiligen Geistes einem unreinen Geist zuschreibt, überschreitet eine Grenze, jenseits derer es keine Vergebung mehr gibt. Die entscheidende Rolle des Heiligen Geistes bei Vergebung und Bekehrung wird hervorgehoben. Der Artikel erweitert die Überlegungen um die Frage, ob eine solche Sünde auch heute möglich ist.

    Matthäus 12.31-32 (Lutherbibel 1912) :
    Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben.Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Vermehrung der Brote für die 5000 Personen

    Die Vermehrung der Brote für 5000 Männer ist ein Wunder, das von den vier Evangelisten bezeugt wird und sich im April 32 n. Chr. in der Nähe von Betsaida ereignet. Mit nur fünf Broten und zwei Fischen speist Jesus eine riesige Menschenmenge; dies zeigt seine göttliche Macht und sein Hirtenmitgefühl und weist auf das Abendmahl voraus. Die zwölf übrig gebliebenen Körbe symbolisieren die Fülle des Reiches Gottes.

    Lukas 9.10-17 (Lutherbibel 1912) :
    Und die Apostel kamen wieder und erzählten ihm, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und entwich besonders in eine Wüste bei der Stadt, die da heißt Bethsaida.Da das Volk des inneward, zog es ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sagte ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die es bedurften. Aber der Tag fing an, sich zu neigen.Da traten zu ihm die Zwölf und sprachen zu ihm: Laß das Volk von dir, daß sie hingehen in die Märkte umher und in die Dörfer, daß sie Herberge und Speise finden, denn wir sind hier in der Wüste.Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen, wir haben nicht mehr denn fünf Brote und zwei Fische; es sei denn, daß wir hingehen sollen und Speise kaufen für so großes Volk.(Denn es waren bei fünftausend Mann.) Er sprach aber zu seinen Jüngern: Lasset sie sich setzen in Schichten, je fünfzig und fünfzig.Und sie taten also, und es setzten sich alle.Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, daß sie dem Volk vorlegten.Und sie aßen und wurden alle satt; und wurden aufgehoben, was ihnen übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe.
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  • Der Messias Jesus und Petrus gehen auf dem Wasser

    Die Perikope 171 analysiert das Wunder, wie Jesus auf den Wassern des Sees Gennesaret geht (April 32 n. Chr.), einschließlich der Episode mit Petrus. Ein genauer Vergleich der Berichte in Matthäus 14.22-32, Markus 6.45-52 und Johannes 6.16-21 macht Übereinstimmungen und Unterschiede deutlich und offenbart die göttliche Macht des Messias sowie die Spannung zwischen Glauben und Zweifel bei den Jüngern.

    Johannes 6.16-21 (Lutherbibel 1912) :
    Am Abend aber gingen die Jünger hinab an das Meerund traten in das Schiff und kamen über das Meer gen Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war nicht zu ihnen gekommen.Und das Meer erhob sich von einem großen Winde.Da sie nun gerudert hatten bei fünfundzwanzig oder dreißig Feld Wegs, sahen sie Jesum auf dem Meere dahergehen und nahe zum Schiff kommen; und sie fürchteten sich.Er aber sprach zu ihnen: Ich bin's; fürchtet euch nicht!Da wollten sie ihn in das Schiff nehmen; und alsbald war das Schiff am Lande, da sie hin fuhren.
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  • Abfahrt im Boot zur Stadt Magdala

    Der Artikel behandelt die Abfahrt Jesu im Boot nach Magdala nach der Brotvermehrung, untersucht die Unterschiede zwischen den Berichten des Matthäus und des Markus und hebt die Bedeutung der historischen Forschung für das Verständnis dieser Unterschiede hervor.

    Markus 8.10 (Lutherbibel 1912) :
    Und alsbald trat er in ein Schiff mit seinen Jüngern und kam in die Gegend von Dalmanutha.
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  • Der Messias Jesus segnet kleine Kinder

    Der Artikel untersucht, wie Jesus in Betanien nach dem Fest der Tempelweihe die Kinder segnet. Dieses Ereignis wird in den synoptischen Evangelien beschrieben und veranschaulicht die Bedeutung der Kinder im Reich Gottes trotz der Zurückhaltung der Jünger.

    Matthäus 19.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, daß er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an.Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.Und legte die Hände auf sie und zog von dannen.
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  • Der reiche junge Mann

    Dieser Artikel untersucht die Begegnung des reichen jungen Mannes mit Jesus, eine Perikope aus den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Er beleuchtet die Lehre Jesu über die Loslösung vom Materiellen und über den Glauben und ordnet das Ereignis zugleich in den historischen Zusammenhang zwischen Chanukka und Pessach ein.

    Johannes 11.1-54 (Lutherbibel 1912) :
    Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.(Maria aber war, die den HERRN gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.)Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank.Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus.Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.Darnach spricht er zu seinen Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenes Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen?Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.Solches sagte er, und darnach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, daß ich ihn auferwecke.Da sprachen seine Jünger: HERR, schläft er, so wird's besser mit ihm.Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meinten aber, er redete vom leiblichen Schlaf.Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dagewesen bin, auf daß ihr glaubt. Aber laßt uns zu ihm ziehen!Da sprach Thomas, der genannt ist Zwilling, zu den Jüngern: Laßt uns mitziehen, daß wir mit ihm sterben!Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte.Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges;und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder.Als Martha nun hörte, daß Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen.Da sprach Martha zu Jesus: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Aber ich weiß auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder soll auferstehen.Martha spricht zu ihm: Ich weiß wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jüngsten Tage.Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?Sie spricht zu ihm: HERR, ja, ich glaube, daß du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.Und da sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach: Der Meister ist da und ruft dich.Dieselbe, als sie das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm.(Denn Jesus war noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegengekommen.)Die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, da sie sahen Maria, daß sie eilend aufstand und hinausging, folgten sie ihr nach und sprachen: Sie geht hin zum Grabe, daß sie daselbst weine.Als nun Maria kam, da Jesus war, und sah ihn, fiel sie zu seinen Füßen und sprach zu ihm: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Als Jesus sie sah weinen und die Juden auch weinen, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und betrübte sich selbstund sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: HERR, komm und sieh es!Und Jesus gingen die Augen über.Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so liebgehabt!Etliche aber unter ihnen sprachen: Konnte, der den Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, daß auch dieser nicht stürbe?Da ergrimmte Jesus abermals in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber eine Kluft, und ein Stein daraufgelegt.Jesus sprach: Hebt den Stein ab! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: HERR, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen.Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest die Herrlichkeit Gottes sehen?Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt.Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!Viele nun der Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute.Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe.(Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte.)Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten.Jesus aber wandelte nicht mehr frei unter den Juden, sondern ging von dannen in eine Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt, genannt Ephrem, und hatte sein Wesen daselbst mit seinen Jüngern.
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  • Das Heil und der Reichtum

    Dieser Artikel untersucht die Lehren Jesu über Reichtum und Heil anhand biblischer Ereignisse zwischen Chanukka und Pessach. Berichte von Heilungen und Berufungen, wie die Geschichte von Bartimäus und Zachäus, werfen ein Licht auf die Sendung Jesu in Jericho, die von der Auferweckung des Lazarus und ihren tiefgreifenden Folgen geprägt ist.

    Johannes 10.40-42 (Lutherbibel 1912) :
    und zog hin wieder jenseit des Jordans an den Ort, da Johannes zuvor getauft hatte, und blieb allda.Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes tat kein Zeichen; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.Und glaubten allda viele an ihn.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Vorbereitung des Passafestes

    Dieser Artikel behandelt die Vorbereitung des Passahs durch Jesus und seine Jünger. Er untersucht die biblischen Berichte über diesen Moment, die Verschmelzung der Feierlichkeiten des Passahs und der Ungesäuerten Brote sowie die praktischen Anpassungen der überlieferten Bräuche angesichts des Zustroms von Gläubigen nach Jerusalem.

    Markus 14.12-16 (Lutherbibel 1912) :
    Und am ersten Tage der süßen Brote, da man das Osterlamm opferte, sprachen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, daß wir hingehen und bereiten, daß du das Osterlamm essest?Und er sandte seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Krug mit Wasser; folget ihm nach,und wo er eingeht, da sprechet zu dem Hauswirt: Der Meister läßt dir sagen: Wo ist das Gasthaus, darin ich das Osterlamm esse mit meinen Jüngern?Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; daselbst richtet für uns zu.Und die Jünger gingen aus und kamen in die Stadt und fanden's, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Osterlamm.
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  • Judas Iskariot, der Verräter, wird bezeichnet

    Dieser Artikel untersucht den Verrat des Judas Iskariot beim letzten Passamahl mit Jesus. Anhand der Evangelienberichte beleuchtet er die Reaktionen der Jünger und die theologischen Auswirkungen dieses entscheidenden Ereignisses in Jerusalem.

    Markus 14.18-21 (Lutherbibel 1912) :
    Und als sie zu Tische saßen und aßen, sprach Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch, der mit mir isset, wird mich verraten.Und sie wurden traurig und sagten zu ihm, einer nach dem anderen: Bin ich's? und der andere: Bin ich's?Er antwortete und sprach zu ihnen: Einer aus den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.Zwar des Menschen Sohn geht hin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird. Es wäre demselben Menschen besser, daß er nie geboren wäre.
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  • Die Verleugnung des Petrus wird angekündigt

    Der Artikel untersucht die Vorhersage Jesu über die Verleugnung des Petrus und hebt die Unterschiede in den Berichten der Evangelien sowie das Mitgefühl Jesu für die menschliche Schwäche des Petrus hervor.

    Markus 14.29-31 (Lutherbibel 1912) :
    Petrus aber sagte zu ihm: Und wenn sie sich alle ärgerten, so wollte doch ich mich nicht ärgern.Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe denn der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.Er aber redete noch weiter: Ja, wenn ich mit dir auch sterben müßte, wollte ich dich doch nicht verleugnen. Desgleichen sagten sie alle.
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  • Halt in Gethsemane

    Der Artikel ‚PER328 - Halt in Gethsemane‘ untersucht die Bedeutung der Episode von Gethsemane in den Evangelien. Er hebt das Leiden und das Gebet Jesu vor seiner Verhaftung hervor und deutet diesen Augenblick als Lehre über das Gebet und die Unterordnung unter den göttlichen Willen.

    Markus 14.32 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie kamen zu einem Hofe mit Namen Gethsemane. Und er sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis ich hingehe und bete.
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  • Die von Judas Iskariot angeführte Schar trifft ein

    Der Artikel behandelt die Verhaftung Jesu durch Judas Iskariot im Garten Gethsemane, wie sie in den Evangelien beschrieben wird. Er analysiert den Kontext und die Bedeutung dieses Schlüsselereignisses in der Passion Jesu und untersucht die Berichte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes.

    Markus 14.43-52 (Lutherbibel 1912) :
    Und alsbald, da er noch redete, kam herzu Judas, der Zwölf einer, und eine große Schar mit ihm, mit Schwertern und mit Stangen von den Hohenpriestern und Schriftgelehrten und Ältesten.Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den greifet und führet ihn sicher.Und da er kam, trat er alsbald zu ihm und sprach zu ihm: Rabbi, Rabbi! und küßte ihn.Die aber legten ihre Hände an ihn und griffen ihn.Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab.Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr seid ausgegangen wie zu einem Mörder mit Schwertern und Stangen, mich zu fangen.Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht gegriffen, aber auf daß die Schrift erfüllt werde.Und die Jünger verließen ihn alle und flohen.Und es war ein Jüngling, der folgte ihm nach, der war mit Leinwand bekleidet auf der bloßen Haut; und die Jünglinge griffen ihn.Er aber ließ die Leinwand fahren und floh bloß von ihnen.
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  • Die Verhaftung

    Dieser Artikel behandelt die Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane, wie sie in den Evangelien berichtet wird. Er hebt den Verrat des Judas und die Reaktion der Soldaten auf die Erklärung Jesu hervor, die seine Beherrschung der Lage offenbart.

    Matthäus 26.48-50 (Lutherbibel 1912) :
    Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den greifet.Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: Gegrüßet seist du, Rabbi! und küßte ihn.Jesus aber sprach zu ihm: Mein Freund, warum bist du gekommen? Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und griffen ihn.
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  • Die Worte Jesu, des Messias, an die Menge bei der Verhaftung

    Dieser Artikel untersucht die Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane und hebt seine Gelassenheit und seine Bereitschaft hervor, den göttlichen Plan zu erfüllen. Durch seine Worte deckt er die Widersprüche der religiösen Autoritäten auf und unterstreicht seine Beherrschung der Lage, wobei er seine erlösende Sendung aus Liebe zur Menschheit offenbart.

    Matthäus 26.55 (Lutherbibel 1912) :
    Zu der Stunde sprach Jesus zu den Scharen: Ihr seid ausgegangen wie zu einem Mörder, mit Schwertern und Stangen, mich zu fangen. Bin ich doch täglich gesessen bei euch und habe gelehrt im Tempel, und ihr habt mich nicht gegriffen.
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  • Die Überführung zum amtierenden Hohenpriester Kajaphas

    Der Artikel analysiert die Überführung Jesu zu Kajaphas und hebt hervor, wie die jüdischen Behörden eine rasche Verurteilung mit dem Anschein von Rechtmäßigkeit planten. Mehrere Anhänge beleuchten den historischen Zusammenhang, und die Evangelien beschreiben die Ereignisse im Einzelnen.

    Johannes 18.19-24 (Lutherbibel 1912) :
    Aber der Hohepriester fragte Jesum um seine Jünger und um seine Lehre.Jesus antwortete ihm: Ich habe frei öffentlich geredet vor der Welt; ich habe allezeit gelehrt in der Schule und in dem Tempel, da alle Juden zusammenkommen, und habe nichts im Verborgenen geredet.Was fragst du mich darum? Frage die darum, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe; siehe, diese wissen, was ich gesagt habe.Als er aber solches redete, gab der Diener einer, die dabeistanden, Jesu einen Backenstreich und sprach: Sollst du dem Hohenpriester also antworten?Jesus antwortete: Habe ich übel geredet, so beweise es, daß es böse sei; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?Und Hannas sandte ihn gebunden zu dem Hohenpriester Kaiphas.
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  • Die Verleugnung des Apostels Petrus, begleitet vom Apostel Johannes

    Dieser Artikel beschreibt die in den Evangelien berichtete Verleugnung des Apostels Petrus, als er seinen Meister Jesus dreimal verleugnet. Der Artikel beleuchtet die genauen Umstände dieses Ereignisses und untersucht die Rolle des Apostels Johannes. Indem die verschiedenen Fassungen der Evangelien einander gegenübergestellt werden, wird dieser tragische Augenblick im historischen und religiösen Zusammenhang der damaligen Zeit eingehend analysiert.

    Lukas 22.56-62 (Lutherbibel 1912) :
    Da sah ihn eine Magd sitzen bei dem Licht und sah genau auf ihn und sprach: Dieser war auch mit ihm.Er aber verleugnete ihn und sprach: Weib, ich kenne ihn nicht.Und über eine kleine Weile sah ihn ein anderer und sprach: Du bist auch deren einer. Petrus aber sprach: Mensch ich bin's nicht.Und über eine Weile, bei einer Stunde, bekräftigte es ein anderer und sprach: Wahrlich dieser war auch mit ihm; denn er ist ein Galiläer.Petrus aber sprach: Mensch, ich weiß nicht, was du sagst. Und alsbald, als er noch redete, krähte der Hahn.Und der HERR wandte sich um und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des HERRN Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe denn der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.
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  • Die Kreuzigung

    Die Perikope PER352 analysiert die Kreuzigung Jesu auf dem Berg Golgatha anhand der vier Evangelien. Sie datiert das Ereignis auf etwa 9 Uhr an einem Freitagmorgen und untersucht die Erfüllung der Prophezeiungen (Jesaja 53,12; Psalm 22,19), die technischen Einzelheiten der Kreuzigung, die königliche Inschrift und den Spott der Zeugen. Eine sorgfältige synoptische Lesart, die Geschichte, Chronologie und Theologie miteinander verbindet.

    Markus 15.34 (Lutherbibel 1912) :
    Und um die neunte Stunde rief Jesus laut und sprach: “Eli, Eli lama asabthani? das ist verdolmetscht: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
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  • Der Tod des Messias Jesus

    Die Perikope PER357 analysiert den Tod Jesu am Kreuz auf Golgatha am Freitag, dem 1. April des Jahres 33, gegen 15 Uhr, anhand der vier Evangelienberichte. Matthäus und Markus stehen einander sehr nahe; Lukas berichtet die letzten Worte Jesu und die Reaktion des Hauptmanns; Johannes, als unmittelbarer Zeuge, erläutert die Ereignisse nach dem Tod und ihre prophetische Erfüllung. Der Artikel enthält eine genaue Chronologie der drei Tage und drei Nächte nach dem jüdischen Kalender.

    Johannes 19.31 (Lutherbibel 1912) :
    Die Juden aber, dieweil es der Rüsttag war, daß nicht die Leichname am Kreuze blieben den Sabbat über (denn desselben Sabbats Tag war groß), baten sie Pilatus, daß ihre Beine gebrochen und sie abgenommen würden.
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • Die Debatte um das Todesdatum Jesu

    Der Artikel analysiert die vorgeschlagenen Daten für den Tod Jesu, den 7. April 30 und den 1. April 33 n. Chr., auf der Grundlage der Evangelien, der Geschichte und astronomischer Berechnungen.

    Johannes 19.14 (Lutherbibel 1912) :
    Es war aber der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König!
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Die Auferstehung und die verschiedenen Erscheinungen

  • Die Botschaft der Engel

    Die Perikope PER366 analysiert die Botschaft der Engel an die Frauen am Grab, am Sonntagmorgen der Auferstehung. Im Vergleich von Matthäus, Markus und Lukas untersucht sie die Unterschiede bei der Zahl der Engel, beim verwendeten Wortschatz und bei der Rolle der Frauen als erste Zeuginnen. Diese Abweichungen spiegeln die redaktionelle Freiheit der Evangelisten wider und sind Hinweise auf die historische Echtheit des Auferstehungsberichts.

    Matthäus 26.56 (Lutherbibel 1912) :
    Aber das ist alles geschehen, daß erfüllet würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn die Jünger und flohen.
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Exorzismen

  • Exorzismus in Kafarnaum

    L'article analyse les passages des Évangiles de Matthieu, Marc, et Luc où Jésus Messie guérit et chasse des démons après le sabbat, accomplissant des prophéties et révélant son identité divine.

    Markus 1.32-34 (Lutherbibel 1912) :
    Am Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm allerlei Kranke und Besessene.Und die ganze Stadt versammelte sich vor der Tür.Und er half vielen Kranken, die mit mancherlei Seuchen beladen waren, und trieb viele Teufel aus und ließ die Teufel nicht reden, denn sie kannten ihn.
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Heilungen

  • Heilung der Schwiegermutter des Petrus

    L'article traite du miracle de la guérison de la belle-mère de Pierre, relaté dans Matthieu, Marc et Luc. Il met en lumière la puissance de guérison de Jésus et sa compassion envers les malades, les récits soulignant différents aspects de cet événement. Jésus guérit immédiatement la belle-mère de Pierre, elle se met ensuite à les servir. Les perspectives uniques des Évangiles enrichissent notre compréhension de cet acte miraculeux.

    Lukas 4.38-39 (Lutherbibel 1912) :
    Und er stand auf aus der Schule und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter war mit einem harten Fieber behaftet; und sie baten ihn für sie.Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und alsbald stand sie auf und diente ihnen.
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  • Heilung des Gelähmten

    L'article analyse le miracle de la guérison du paralytique, présent dans les Évangiles de Matthieu, Marc et Luc. Jésus, confronté au scepticisme des scribes, démontre son autorité divine en guérissant un paralytique descendu d'un toit par ses amis. Ce récit souligne la foi des porteurs et la capacité du Christ à pardonner et guérir, entraînant émerveillement et louanges de la foule.

    Markus 2.1-12 (Lutherbibel 1912) :
    Und über etliche Tage ging er wiederum gen Kapernaum; und es ward ruchbar, daß er im Hause war.Und alsbald versammelten sich viele, also daß sie nicht Raum hatten auch draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.Und es kamen etliche zu ihm, die brachten einen Gichtbrüchigen, von vieren getragen.Und da sie nicht konnten zu ihm kommen vor dem Volk, deckten sie das Dach auf, da er war, und gruben's auf und ließen das Bett hernieder, darin der Gichtbrüchige lag.Da aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.Es waren aber etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen:Wie redet dieser solche Gotteslästerung? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, daß sie also gedachten bei sich selbst, und sprach zu Ihnen: Was denkt ihr solches in eurem Herzen?Welches ist leichter: zu dem Gichtbrüchigen zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder: Stehe auf, nimm dein Bett und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen):Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!Und alsbald stand er auf, nahm sein Bett und ging hinaus vor allen, also daß sie sich entsetzten und priesen Gott und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.
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  • Exorzismus des Besessenen von Gadara

    L'exorcisme de Gadara montre Jésus exorcisant des démons dans les Géraséniens, selon Matthieu, Marc, et Luc. Les démons reconnaissent Jésus comme le Fils de Dieu et demandent à entrer dans un troupeau de porcs qui se noiera ensuite. Cet acte démontre l'autorité et le pouvoir rédempteur de Jésus.

    Lukas 8.26-39 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie schifften fort in die Gegend der Gadarener, welche ist Galiläa gegenüber.Und als er austrat auf das Land, begegnete ihm ein Mann aus der Stadt, der hatte Teufel von langer Zeit her und tat keine Kleider an und blieb in keinem Hause, sondern in den Gräbern.Da er aber Jesum sah, schrie er und fiel vor ihm nieder und rief laut und sprach: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesu, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich bitte dich, du wollest mich nicht quälen.Denn er gebot dem unsauberen Geist, daß er von dem Menschen ausführe. Denn er hatte ihn lange Zeit geplagt, und er ward mit Ketten gebunden und mit Fesseln gefangen, und zerriß die Bande und ward getrieben von dem Teufel in die Wüsten.Und Jesus fragte ihn und sprach: Wie heißest du? Er sprach: Legion; denn es waren viel Teufel in ihn gefahren.Und sie baten ihn, daß er sie nicht hieße in die Tiefe fahren.Es war aber daselbst eine große Herde Säue auf der Weide auf dem Berge. Und sie baten ihn, daß er ihnen erlaubte in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen.Da fuhren die Teufel aus von dem Menschen und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhange in den See und ersoff.Da aber die Hirten sahen, was da geschah, flohen sie und verkündigten es in der Stadt und in den Dörfern.Da gingen sie hinaus, zu sehen, was da geschehen war, und kamen zu Jesu und fanden den Menschen, von welchem die Teufel ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen Jesu, bekleidet und vernünftig, und erschraken.Und die es gesehen hatten, verkündigten's ihnen, wie der Besessene war gesund geworden.Und es bat ihn die ganze Menge des umliegenden Landes der Gadarener, daß er von ihnen ginge; denn es war sie eine große Furcht angekommen. Und er trat in das Schiff und wandte wieder um.Es bat ihn aber der Mann, von dem die Teufel ausgefahren waren, daß er bei ihm möchte sein. Aber Jesus ließ ihn von sich und sprach:Gehe wieder heim und sage, wie große Dinge dir Gott getan hat. Und er ging hin und verkündigte durch die ganze Stadt, wie große Dinge ihm Jesus getan hatte.
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Die Widersprüche

  • Einleitung

    L'article explore les contradictions perçues dans les Évangiles, affirmant qu'elles reflètent la profondeur de la révélation biblique plutôt que des erreurs. Malgré des divergences apparentes, les Évangiles sont vus comme des récits réels et cohérents garantis par l'inspiration divine. Les sites véhiculant des contradictions sont critiqués pour leur manque d'analyse.

    Lukas 1.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Sintemal sich's viele unterwunden haben, Bericht zu geben von den Geschichten, so unter uns ergangen sind,wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen sind:habe ich's auch für gut angesehen, nachdem ich's alles von Anbeginn mit Fleiß erkundet habe, daß ich's dir, mein guter Theophilus, in Ordnung schriebe,auf das du gewissen Grund erfahrest der Lehre, in welcher du unterrichtet bist.
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  • Wer ist Schealtiëls Vater?

    L'article examine la prétendue contradiction dans les Évangiles concernant le père de Shealthiel. Il propose de comprendre la divergence généalogique comme une différence dans les logiques d'établissement des parentés de l'époque biblique, plutôt qu'une contradiction.

    5. Mose 25.5-6 (Lutherbibel 1912) :
    Wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Kinder, so soll des Verstorbenen Weib nicht einen fremden Mann draußen nehmen; sondern ihr Schwager soll sich zu ihr tun und sie zum Weibe nehmen und sie ehelichen.Und den ersten Sohn, den sie gebiert, soll er bestätigen nach dem Namen seines verstorbenen Bruders, daß sein Name nicht vertilgt werde aus Israel.
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  • Die Entdeckung des Petrus?

    L'article CTD012 répond à une prétendue contradiction entre Jean 1.41 et Matthieu 16.17 sur la découverte par Pierre de l'identité messianique de Jésus. Ces deux passages décrivent en réalité deux étapes complémentaires : une première annonce humaine faite par André, puis une révélation divine intérieure confirmée par Jésus lui-même. La foi de Pierre est un cheminement progressif, non un événement unique.

    Matthäus 16.15-17 (Lutherbibel 1912) :
    Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, daß ich sei?Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona's Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
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  • Die Begegnung Jesu mit Petrus?

    L'article CTD013 répond à une objection classique : où Jésus a-t-il rencontré Pierre et André pour la première fois ? Matthieu situe la rencontre en Galilée, Jean sur les bords du Jourdain. L'article démontre qu'il s'agit de deux étapes distinctes : une première rencontre en Judée (Jean), puis un appel définitif en Galilée (Matthieu). Les deux récits sont complémentaires, non contradictoires, et illustrent la progression graduelle de la vocation des disciples.

    Matthäus 4.20 (Lutherbibel 1912) :
    Alsbald verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
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  • Der verfluchte Feigenbaum?

    L'article explore la supposée contradiction entre deux versions bibliques sur le figuier maudit par Jésus dans les Évangiles de Matthieu et Marc, trouvant une complémentarité dans leurs perspectives.

    Markus 11.12-14 (Lutherbibel 1912) :
    Und des anderen Tages, da sie von Bethanien gingen, hungerte ihn.Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da trat er hinzu, ob er etwas darauf fände, und da er hinzukam, fand er nichts denn nur Blätter, denn es war noch nicht Zeit, daß Feigen sein sollten.Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Nun esse von dir niemand ewiglich! Und seine Jünger hörten das.
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  • Der Kuss des Judas?

    L'article discute des différences narratives sur Judas embrassant Jésus entre les Évangiles. Matthieu, Marc et Luc relatent l'événement explicitement, tandis que Jean l'omet, offrant une autre perspective. Cette divergence est vue comme complémentaire, enrichissant la compréhension de l'arrestation de Jésus.

    Lukas 22.47-48 (Lutherbibel 1912) :
    Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen.Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß?
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  • Die Verleugnung des Petrus?

    Cet article examine l'apparente contradiction dans les Évangiles concernant le reniement de Pierre. Il conclut que, bien que Jean et Marc présentent des variantes, ils s'accordent sur l'accomplissement de la prédiction de Jésus. Les récits sont complémentaires, pas contradictoires.

    Matthäus 26.75 (Lutherbibel 1912) :
    Da dachte Petrus an die Worte Jesu, da er zu ihm sagte: “Ehe der Hahn krähen wird, wirst du mich dreimal verleugnen”, und ging hinaus und weinte bitterlich.
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  • Die Gleichnisse?

    L'article discute des paraboles de Jésus, en éclaircissant l'absence de contradiction entre leurs interprétations publiques et privées. Les paraboles sont un outil pédagogique, et non des enseignements secrets.

    Matthäus 13.10-11 (Lutherbibel 1912) :
    Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben.
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  • Die Stunde der Kreuzigung?

    L'article clarifie une apparente contradiction dans les Évangiles concernant l'heure de la crucifixion de Jésus, en expliquant qu'ils utilisent des systèmes horaires différents. Marc suit l'heure juive tandis que Jean suit l'heure romaine, harmonisant ainsi les récits.

    Markus 15.25 (Lutherbibel 1912) :
    Und es war um die dritte Stunde, da sie ihn kreuzigten.
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  • Die Räuber am Kreuz?

    Cet article explore la complémentarité entre les récits de Marc et de Luc concernant les brigands crucifiés avec Jésus. Marc décrit le début des moqueries, tandis que Luc révèle la repentance d'un brigand, soulignant son évolution spirituelle.

    Lukas 23.32-33 (Lutherbibel 1912) :
    Es wurden aber auch hingeführt zwei andere, Übeltäter, daß sie mit ihm abgetan würden.Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn daselbst und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.
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  • Wann ist Jesus in den Himmel aufgefahren?

    Cet article explore la contradiction apparente entre Luc 23.43 et Jean 20.17 concernant l'ascension de Jésus. Il propose que le terme "aujourd'hui" indique la certitude de la promesse divine plutôt qu'une action immédiate, soulignant l'harmonie des Évangiles lorsqu'on les examine dans leur contexte eschatologique.

    1. Thessalonicher 4.13-17 (Lutherbibel 1912) :
    Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.Denn so wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit ihm führen.Denn das sagen wir euch als ein Wort des HERRN, daß wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des HERRN, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen.denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst.Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.
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  • Der Wortlaut des Titulus?

    L'article traite des variations dans les Évangiles concernant le titulus de Jésus, expliquant qu'elles reflètent des versions linguistiques différentes et sont en réalité complémentaires, non contradictoires.

    Matthäus 27.37 (Lutherbibel 1912) :
    Und oben zu seinen Häupten setzten sie die Ursache seines Todes, und war geschrieben: Dies ist Jesus, der Juden König.
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  • Wollte Herodes Johannes den Täufer töten?

    L'article examine les Évangiles de Matthieu et Marc sur la question de savoir si Hérode Antipas voulait réellement tuer Jean-Baptiste. Chaque évangile présente une perspective différente mais complémentaire: Matthieu décrit le désir de mort d'Hérode tempéré par la peur de la foule, tandis que Marc souligne l'influence d'Hérodiade et la fascination d'Hérode pour Jean. Cette analyse montre un Hérode déchiré entre ses émotions et les pressions externes.

    Markus 6.19 (Lutherbibel 1912) :
    Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten, und konnte nicht.
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  • Der wirkliche Name des Matthäus?

    L'article discute de l'identité du disciple Matthieu, également appelé Lévi dans certains Évangiles. Il explique que cette variation de nom est due aux pratiques onomastiques du 1er siècle, où les gens avaient souvent plusieurs noms selon les contextes sociaux et religieux.

    Markus 2.14 (Lutherbibel 1912) :
    Und da Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.
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  • Der genaue Tag des letzten Passamahls?

    L'article explore les divergences apparentes entre les Évangiles sur la chronologie de la crucifixion par rapport à la Pâque. Les calendriers juifs divergents expliquent ces différences, permettant de conclure à une compatibilité des textes.

    Johannes 13.29-30 (Lutherbibel 1912) :
    Etliche meinten, dieweil Judas den Beutel hatte, Jesus spräche zu ihm: Kaufe was uns not ist auf das Fest! oder daß er den Armen etwas gäbe.Da er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.
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  • Wollte Jesus der Kreuzigung entgehen?

    L'article aborde la question de Jésus priant pour éviter la crucifixion, explorant des passages des Évangiles qui montrent à la fois son désir d'échapper à la souffrance et sa détermination à suivre la volonté de Dieu.

    Lukas 22.42 (Lutherbibel 1912) :
    und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
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  • Wie oft hat sich Jesus von seinen Jüngern entfernt, um zu beten?

    L'article traite des récits évangéliques sur les prières de Jésus à Gethsémané. Alors que Matthieu et Marc rapportent trois retraits de Jésus pour prier, Luc n'en mentionne qu'un, illustrant une approche théologique unique, mais sans contrarier les autres évangiles.

    Markus 14.32-42 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie kamen zu einem Hofe mit Namen Gethsemane. Und er sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis ich hingehe und bete.Und nahm Petrus und Jakobus und Johannes und fing an, zu zittern und zu zagen.Und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet!Und ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, daß, wenn es möglich wäre, die Stunde vorüberginge,und sprach: Abba, mein Vater, es ist dir alles möglich; überhebe mich dieses Kelchs; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!Und kam und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Simon, schläfst du? Vermochtest du nicht eine Stunde zu wachen?Wachet und betet, daß ihr nicht in Versuchung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.Und ging wieder hin und betete und sprach dieselben Worte.Und kam wieder und fand sie abermals schlafend; denn ihre Augen waren voll Schlafs, und sie wußten nicht, was sie ihm antworteten.Und er kam zum drittenmal und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr nun schlafen und ruhen? Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Siehe, des Menschen Sohn wird überantwortet in der Sünder Hände.Stehet auf, laßt uns gehen. Siehe, der mich verrät, ist nahe!
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  • Was sagt der Hauptmann, als Jesus stirbt?

    L'article explore l'apparente contradiction dans les Évangiles concernant les paroles du centurion à la mort de Jésus. Tandis que Luc insiste sur l'innocence, Marc souligne la reconnaissance de Jésus comme Fils de Dieu. Ces perspectives révèlent la pluralité théologique des Évangiles, rendant compte de l'innocence de Jésus et de sa mort salvatrice. Les évangélistes rapportent des paroles significatives selon leurs objectifs théologiques.

    Jesaja 53.9 (Lutherbibel 1912) :
    Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab und bei Reichen, da er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat noch Betrug in seinem Munde gewesen ist.
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  • Was waren die letzten Worte Jesu vor seinem Tod?

    Cet article examine la prétendue contradiction entre Luc et Jean sur les dernières paroles de Jésus. Luc mentionne "Père, je remets mon esprit", tandis que Jean rapporte "Tout est accompli". L'analyse révèle que ces déclarations sont complémentaires, illustrant deux dimensions de la mort de Jésus : l'accomplissement du salut et la remise de l'esprit au Père. Les différences soulignent les perspectives théologiques uniques de chaque évangéliste.

    Johannes 19.28 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach, da Jesus wußte, daß schon alles vollbracht war, daß die Schrift erfüllt würde, spricht er: Mich dürstet!
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  • Kam der Hauptmann persönlich zu Jesus?

    L'article examine une contradiction entre Matthieu et Luc sur la rencontre entre Jésus et le centurion à Capharnaüm. Matthieu décrit une rencontre directe, alors que Luc mentionne des intermédiaires. Les différences s'expliquent par le principe de représentation, la progression des événements et les styles rédactionnels divergents. Ces variations ne modifient pas le fond des récits.

    Matthäus 8.5-13 (Lutherbibel 1912) :
    Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihnund sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.
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  • Zeitpunkt des Besuchs der Frauen am Grab

    L'article analyse les récits évangéliques concernant la visite des femmes au tombeau et réfute les prétendues contradictions entre eux. Il propose que les différentes descriptions des évangélistes représentent diverses étapes temporelles d'un même événement au lieu de récits divergents.

    Markus 16.2 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.
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  • Der Zweck des Besuchs der Frauen am Grab

    L'article examine les récits des Évangiles sur la visite des femmes au tombeau de Jésus, explorant différentes intentions apparentes. Tandis que Marc et Luc parlent d'aromates, Matthieu mentionne l'action de visiter le tombeau, et Jean se concentre sur sa vacuité. Bien que les narrations paraissent divergentes, elles se complètent. Les pratiques funéraires juives permettent de comprendre ces différences.

    Lukas 24.1 (Lutherbibel 1912) :
    Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.
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  • War der Stein vor dem Grab schon weggewälzt, als die Frauen ankamen?

    Les récits évangéliques sur la pierre du tombeau de Jésus sont examinés : Marc, Luc et Jean la trouvent déjà roulée, tandis que Matthieu décrit un ange la déplaçant. L'article démontre que ces récits sont complémentaires et non contradictoires.

    Matthäus 28.1-6 (Lutherbibel 1912) :
    Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der HERR gelegen hat.
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  • Haben die Frauen eine Erklärung erhalten?

    L'article analyse les récits évangéliques de la résurrection de Jésus, montrant qu'ils ne sont pas contradictoires mais complémentaires. Marie de Magdala serait partie du tombeau avant l'annonce angélique, expliquant son ignorance initiale de la résurrection. Les textes, replacés dans leur contexte, révèlent une chronologie cohérente.

    Lukas 24.4 (Lutherbibel 1912) :
    Und da sie darum bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.
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  • Die erste Begegnung der Maria von Magdala mit dem auferstandenen Jesus

    L'article examine si les Évangiles de Matthieu et Jean se contredisent sur la rencontre de Marie de Magdala avec Jésus ressuscité. En réalité, ils rapportent deux épisodes distincts qui se complètent, enrichissant ainsi la compréhension de la résurrection.

    Matthäus 28.9 (Lutherbibel 1912) :
    siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder.
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  • Dieser ist mein Sohn

    Cet article explore la perception et l'adresse de la voix divine lors du baptême de Jésus, comparant les Évangiles de Matthieu, Marc, Luc et Jean. Chaque auteur propose une vue unique qui enrichit l'événement, suggérant non des contradictions mais des perspectives complémentaires.

    Markus 1.11 (Lutherbibel 1912) :
    Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
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  • Die Versuchung Jesu

    L'article analyse les divergences des récits bibliques sur la tentation de Jésus, mettant en lumière les différences entre les évangiles de Marc, Matthieu et Luc. L'auteur invite à explorer les perspectives uniques de chaque texte pour une meilleure compréhension de cet événement central.

    Markus 1.12-13 (Lutherbibel 1912) :
    Und alsbald trieb ihn der Geist in die Wüste,und er war allda in der Wüste Tage und ward versucht von dem Satan und war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.
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  • Die Schwiegermutter des Petrus

    L'article analyse les récits évangéliques de la guérison de la belle-mère de Pierre, mettant en lumière des divergences entre Matthieu, Marc et Luc. Il explore les implications théologiques des différences et souligne la richesse apportée par chaque récit.

    Matthäus 8.14-15 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber.Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.
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  • Ein von vier Männern getragener Gelähmter

    L'article explore les différences dans les récits de Matthieu et Marc concernant la guérison du paralytique par Jésus. Bien que les récits varient, l'article souligne qu'ils sont complémentaires, reflétant les perspectives individuelles des auteurs sous l'inspiration divine, offrant une vue riche des événements.

    Markus 2.3-12 (Lutherbibel 1912) :
    Und es kamen etliche zu ihm, die brachten einen Gichtbrüchigen, von vieren getragen.Und da sie nicht konnten zu ihm kommen vor dem Volk, deckten sie das Dach auf, da er war, und gruben's auf und ließen das Bett hernieder, darin der Gichtbrüchige lag.Da aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.Es waren aber etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen:Wie redet dieser solche Gotteslästerung? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, daß sie also gedachten bei sich selbst, und sprach zu Ihnen: Was denkt ihr solches in eurem Herzen?Welches ist leichter: zu dem Gichtbrüchigen zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder: Stehe auf, nimm dein Bett und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen):Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!Und alsbald stand er auf, nahm sein Bett und ging hinaus vor allen, also daß sie sich entsetzten und priesen Gott und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.
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  • Die Pharisäer oder die Schriftgelehrten

    Cet article aborde une apparente contradiction biblique entre les pharisiens et les scribes dans les Évangiles, et explique comment ces différences reflètent des perspectives distinctes mais complémentaires des auteurs bibliques sur l'opposition à Jésus.

    Markus 3.22 (Lutherbibel 1912) :
    Die Schriftgelehrten aber, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und durch den obersten Teufel treibt er die Teufel aus.
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  • Was sagt Jesus zur Tochter des Jaïrus?

    L'article analyse le récit de la résurrection de la fille de Jaïrus par Jésus, discutée dans trois Évangiles. Les récits de Marc, Matthieu et Luc, souvent considérés comme contradictoires, sont présentés comme complémentaires. En comparant les détails de chaque évangile, l'article montre qu'il n'y a pas de contradiction mais une diversité de perspectives sur cet événement miraculeux.

    Lukas 8.54-55 (Lutherbibel 1912) :
    Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf!Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben.
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  • Der Stab für die Reise

    L'article explore la contradiction apparente dans les Évangiles sur l'utilisation du bâton lors de voyages missionnaires, en comparant les récits de Matthieu, Marc et Luc, et propose une interprétation harmonieuse.

    Lukas 9.3 (Lutherbibel 1912) :
    Und sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit euch nehmen auf den Weg, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei Röcke haben.
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  • Das Zeichen des Jona

    L'article traite de la contradiction apparente sur 'le signe de Jonas' entre Matthieu, Marc, Luc et Jean. Il explique les divergences par les cibles différentes des Évangiles et leur objectif commun de souligner l'importance de l'annonce du royaume des cieux.

    Lukas 11.28-32 (Lutherbibel 1912) :
    Er aber sprach: Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.Das Volk aber drang hinzu. Da fing er an und sagte: Dies ist eine arge Art; sie begehrt ein Zeichen, und es wird ihr kein Zeichen gegeben denn nur das Zeichen des Propheten Jona.Denn wie Jona ein Zeichen war den Niniviten, also wird des Menschen Sohn sein diesem Geschlecht.Die Königin von Mittag wird auftreten vor dem Gericht mit den Leuten dieses Geschlechts und wird sie verdammen; denn sie kam von der Welt Ende, zu hören die Weisheit Salomos. Und siehe, hier ist mehr denn Salomo.Die Leute von Ninive werden auftreten vor dem Gericht mit diesem Geschlecht und werden's verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr denn Jona.
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  • Der Sauerteig der Pharisäer

    L'article explore la diversité des présentations évangéliques de l'avertissement de Jésus sur le "levain des pharisiens", examinant les différences culturelles et théologiques chez Matthieu, Marc et Luc.

    Lukas 12.1 (Lutherbibel 1912) :
    Es lief das Volk zu und kamen etliche Tausend zusammen, also daß sie sich untereinander traten. Da fing er an und sagte zu seinen Jüngern: Zum ersten hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, welches ist die Heuchelei.
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  • Die Verklärung

    Cet article analyse les différences apparentes entre les récits évangéliques de la transfiguration de Jésus. Il évalue les perspectives uniques de Matthieu, Marc et Luc, soulignant l'absence de Jean sur cet événement. Les variations entre les récits sont considérées comme complémentaires, enrichissant la compréhension de cet épisode clé de la théologie chrétienne.

    Markus 9.7-8 (Lutherbibel 1912) :
    Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme fiel aus der Wolke und sprach: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!Und bald darnach sahen sie um sich und sahen niemand mehr denn allein Jesum bei ihnen.
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  • Das Unverständnis der Jünger

    L'article explore les différences dans la compréhension des paroles de Jésus par les disciples selon Matthieu, Marc et Luc. Il argue que Matthieu montre leur tristesse due à la compréhension partielle de sa mort, tandis que Marc et Luc indiquent leur incompréhension de la résurrection. Ces récits complémentaires enrichissent la compréhension de cet événement.

    Markus 9.31-32 (Lutherbibel 1912) :
    Er lehrte aber seine Jünger und sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn wird überantwortet werden in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und wenn er getötet ist, so wird er am dritten Tage auferstehen.Sie aber verstanden das Wort nicht, und fürchteten sich, ihn zu fragen.
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  • Wort Gottes oder Wort des Mose?

    L'article examine une divergence entre Matthieu et Marc concernant le divorce. Il explique que Jésus s'adresse différemment selon son auditoire : les Juifs, pour qui la loi divine est intrinsèquement liée à Moïse, et les non-Juifs, pour qui la mention directe de Moïse est plus compréhensible. Les deux évangiles sont considérés comme fidèles malgré leur approche distinctive.

    Markus 10.2-8 (Lutherbibel 1912) :
    Und die Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden möge von seinem Weibe; und versuchten ihn damit.Er antwortete aber und sprach: Was hat euch Mose geboten?Sie sprachen; Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härtigkeit willen hat er euch solches Gebot geschrieben;aber von Anfang der Kreatur hat sie Gott geschaffen einen Mann und ein Weib.Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen,und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.
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  • Das ewige Leben

    L'article "La vie éternelle" discute de l'interrogation d'un jeune homme à Jésus dans les Évangiles synoptiques sur la vie éternelle, montrant qu'il n'existe pas de contradiction significative dans les récits, mais des perspectives qui s'enrichissent mutuellement.

    Lukas 18.18-20 (Lutherbibel 1912) :
    Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.Du weißt die Gebote wohl: “Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.”
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  • Die Bitte der Salome

    L'article analyse les récits de Matthieu et Marc sur la demande de Salomé et de ses fils Jacques et Jean pour une place privilégiée dans le royaume de Dieu. Les différences sont examinées pour montrer qu'elles ne constituent pas une contradiction, mais plutôt un complément. Chaque Évangile offre une perspective unique, enrichissant ainsi la compréhension de l'événement.

    Matthäus 20.20-21 (Lutherbibel 1912) :
    Da trat zu ihm die Mutter der Kinder des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und bat etwas von ihm.Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß diese meine zwei Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.
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  • Die zwei Blinden

    L'article explore les différences entre les récits évangéliques de la guérison d'un ou de deux aveugles à Jéricho par Jésus. Il examine Matthieu, Marc et Luc, clarifiant que la diversité narrative n'implique pas une contradiction. L'importance de la perspective individuelle des auteurs est soulignée.

    Matthäus 20.30 (Lutherbibel 1912) :
    Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und da sie hörten, daß Jesus vorüberging, schrieen sie und sprachen: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser!
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Historische Anmerkungen

  • Sprach Jesus Griechisch?

    L'article examine la probabilité que Jésus ait parlé le grec. Bien que né à Nazareth, localité isolée, les Évangiles rapportent des dialogues directs de Jésus avec Pilate et des officiers romains sans mention d'interprète. L'auteur suggère que le travail de charpentier à Séphoris, ville hellénisée, et un possible enseignement local expliquent cette maîtrise probable du grec.

    Matthäus 8.5 (Lutherbibel 1912) :
    Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn
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Ergänzungen
  • ANN018 Die Geschwister Jesu

    L'article explore l'identité des frères et sœurs de Jésus, débat théologique influencé par les interprétations catholiques et protestantes. En examinant les Évangiles, il met…

  • ANN019 Hat Gott wirklich gesagt?

    L'article aborde la fiabilité des Évangiles, les critiques qu'ils suscitent, et défend leur inerrance sous la guidance divine. Il distingue entre critiques légitimes et…

  • ANN021 Die Berufungen der Jünger

    L'article analyse les différents récits des évangiles concernant l'appel des premiers disciples de Jésus, montrant que ces narrations ne se contredisent pas mais se…

  • ANN022 Die Wahl der Apostel

    L'article explore le choix des douze apôtres par Jésus, soulignant l'importance symbolique du nombre douze. Il détaille la sélection attentive des apôtres et l'impact…

  • ANN026 Die Stunde der Kreuzigung

    L'article explore les divergences horaires des Évangiles concernant la crucifixion de Jésus. Les Évangiles synoptiques et Jean donnent des heures différentes, suscitant des débats…

  • ANN027 Das letzte Passahmahl

    L'article analyse la chronologie de la dernière Pâque selon les Évangiles, soulignant que Jésus a été crucifié le vendredi 1er avril 33, en concordance…

  • ANN028 Der jüdische Tag zur Zeit Jesu

    Cet article explore l’ancienne structure temporelle juive, essentielle pour comprendre les Évangiles. Il distingue comment une journée commence au coucher du soleil et non…

  • ANN040 Maria, die Mutter Jesu

    Cet article discute de Marie, mère de Jésus, soulignant son rôle dans les Évangiles et l'évolution de sa vénération à travers l'histoire chrétienne, malgré…

  • ANN046 Die technischen Anforderungen der Veröffentlichung im ersten Jahrhundert

    Cette annexe explore les contraintes techniques d'édition au premier siècle qui expliquent certaines omissions dans les Évangiles. L'écriture sur papyrus coûteux, le monopole égyptien…

  • ANN056 Die Evangelien in Zahlen

    L'article analyse les Évangiles à travers la lente exploration des péricopes, discutant de l'antériorité et de la dépendance des récits. Basé sur un découpage…

  • ANN060 Die Stadt Sepphoris

    L'article dissèque le rôle clé de Sépphoris en Galilée, proche de Nazareth, et sa signification culturelle et historique, bien que non mentionnée dans les…

  • ANN064 Die von Johannes vermerkten „nächsten Tage“

    L'article examine la chronologie des événements liés au baptême de Jésus dans l'évangile de Jean, distincte des Évangiles synoptiques. Il cherche à harmoniser ces…

  • ANN069 Josef, der Adoptivvater Jesu

    Joseph, père adoptif de Jésus, est décrit dans les Évangiles avec peu de détails mais joue un rôle crucial. Perçu souvent comme le père…

  • ANN072 Die von Jesus, dem Messias, vollbrachten Wunder

    L'article examine les miracles de Jésus dans les Évangiles, leur signification, leur réception et la question de leur authenticité. Il confronte la perspective historique…

  • ANN073 Die Auferstehung des Messias Jesus

    Cet article examine la résurrection de Jésus et son impact théologique, discutant des prédictions et réactions des témoins, ainsi que des mesures prises par…

  • ANN075 Die Händler werden aus dem Tempel vertrieben

    L'article examine l'incident où Jésus expulse les marchands du Temple, un événement rapporté différemment dans les Évangiles de Matthieu, Marc, Luc et Jean. Alors…

  • ANN081 Die Erfüllung der Prophezeiungen

    L'article examine comment les prophéties de l'Ancien Testament trouvent leur accomplissement dans la vie de Jésus, en identifiant 24 points marqués par des événements…

  • ANN088 Die beiden Salbungen Jesu, des Messias

    L'article analyse les onctions du Messie Jésus dans les Évangiles, illustrant le contraste des valeurs entre Jésus et Simon le pharisien. Il souligne le…

  • ANN090 Die Erscheinungen des auferstandenen Messias Jesus

    L'étude couvre les apparitions de Jésus ressuscité, en se basant sur les récits des Évangiles, notamment la rencontre avec Marie de Magdala. Elle vise…

  • ANN091 Die Frauen am Fuß des Kreuzes

    L'article analyse la présence et le rôle des femmes lors de la crucifixion de Jésus. Ces femmes, notamment Marie de Magdala, font preuve d'une…

  • ANN107 Harmonie der Texte über die Auferstehung

    L'article analyse et harmonise les récits de la résurrection de Jésus dans les Évangiles, se concentrant sur Matthieu. Il explique les variations comme des…

  • ANN111 Das Reiseziel der Jünger nach der Vermehrung der Brote

    L'article explore les récits divergents des Évangiles concernant la destination des disciples après la multiplication des pains, en analysant les perspectives de Matthieu, Marc…

  • ANN113 Die Vermehrung der Brote

    Cet article analyse les récits évangéliques de la multiplication des pains, où Jésus nourrit des milliers de personnes avec peu de nourriture. Les différences…

  • ANN126 Ausführliche Chronologie der Ereignisse im Zusammenhang mit der Auferstehung

    L'article examine de manière approfondie la chronologie des événements autour de la résurrection de Jésus, en harmonisant les récits des évangiles. Il s'appuie sur…