Schritt 1 von 3 · Das Gericht über die Völker

  1. Schritt 1: Das Gericht über die Völker
  2. Schritt 2: Die zehn Jungfrauen
  3. Schritt 3: Der treue Knecht
  1. Das Gericht über die Nationen

    Der Artikel analysiert das Gericht über die Nationen in Matthäus 25,31-46, wo der Menschensohn die Schafe von den Böcken scheidet – nach ihren Taten. Er betont die Verantwortung und die göttliche Gerechtigkeit und ruft zu konkreten Taten der Liebe auf.

    Johannes 5.22-27 (Lutherbibel 1912) :
    Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben,auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben.Denn wie der Vater hat das Leben in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber,und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist.
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  2. Die zehn Jungfrauen

    Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen der Zeit mit Wachsamkeit und Hoffnung zu lesen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Wiederkunft des Messias an. Das Wort Jesu, sicher und ewig, garantiert die Erfüllung aller seiner Verheißungen über das Reich Gottes.

    Matthäus 24.32-35 (Lutherbibel 1912) :
    An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
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  3. Der treue Knecht

    Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas in ihrer endzeitlichen Rede überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen zu erkennen, die die Wiederkunft des Messias ankündigen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Nähe des Reiches Gottes an. Das Wort des Christus ist ewig und sicher: Himmel und Erde werden vergehen, aber es bleibt.

    Markus 13.28-31 (Lutherbibel 1912) :
    An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch, wenn ihr sehet, daß solches geschieht, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dies alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
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