Der Artikel analysiert die Evangelienberichte von der Heilung der Schwiegermutter des Petrus und hebt Abweichungen zwischen Matthäus, Markus und Lukas hervor. Er untersucht die theologischen Folgerungen der Unterschiede und betont den Reichtum, den jeder Bericht beiträgt.
Nous avons recueilli ces commentaires sur le site : https://jtpbatiment1.jimdofree.com/. Ce site semble désormais fermé, mais nous avions précédemment noté leurs réserves concernant les Évangiles. Veuillez trouver ci-dessous le Point N°3 CTD061. Nous reproduisons leur question :
"Commentaire : La question est de savoir s’il toucha simplement la main de la malade comme le dit Mat.8.14 ou s’il prit par la main la malade pour la faire lever comme le dit le récit de Marc.
Y a-t-il contradiction ou pas ?
En tout cas il y a quand même des questions en suspens. Qu’a-t-il réellement fait ?
Il l’a touché tout simplement ou il lui a pris la main ?"
Notre réponse :
Regardons les textes en question.
14 Jésus se rendit ensuite à la maison de Pierre. Il vit la belle-mère de celui-ci couchée, avec de la fièvre.
15 Il lui toucha la main et la fièvre la quitta ; puis elle se leva et le servit.
(Übersetzung Louis Segond )
29 En sortant de la , ils se rendirent avec Jacques et Jean à la maison de Simon et d’André.
30 La belle-mère de Simon était couchée avec de la fièvre ; aussitôt on parla d’elle à Jésus.
31 Il s’approcha, la fit lever en lui prenant la main, et [à l’instant] la fièvre la quitta. Puis elle se mit à les servir.
(Übersetzung Louis Segond )
Nous souhaitons examiner les autres documents pertinents liés à cet événement afin de mieux comprendre les circonstances. Nous estimons que chaque auteur apporte une perspective unique et que la synthèse des différents témoignages nous offre une vision plus exhaustive et précise.
Notre analyse :
38 En sortant de la , il se rendit à la maison de Simon. La belle-mère de Simon avait une forte fièvre et on lui demanda d’intervenir en sa faveur.
39 Il se pencha sur elle, menaça la fièvre, et la fièvre la quitta. Elle se leva immédiatement et se mit à les servir.
(Übersetzung Louis Segond )
Le récit de Matthieu se présente de manière cohérente : selon ce témoignage, le Diable a tenté le Messie Jésus alors qu'il était affaibli par un jeûne prolongé, c'est-à-dire à la suite de ce jeûne. Après sa victoire, les anges sont venus à son aide. Matthieu décrit cet événement en 11 versets, soit 139 mots. En revanche, Marc relate ce même événement de manière succincte, en seulement 2 versets et 21 mots.
Il est donc logique de ne pas s'attendre au même niveau de détail entre les deux récits. En somme, lorsque nous résumons le texte de Matthieu en 21 mots, nous obtenons essentiellement le texte rédigé par Marc.
Luc analysera cet épisode en profondeur et, sur la base de ses recherches minutieuses, fournira de nombreuses informations confirmant le récit de Matthieu.
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Bibelstelle
INF082
Hinweis
INF082 - Die Bible Segond 21 (S21)
Die Bible Segond 21 (S21)
Die Segond 21. Hier einige wesentliche Informationen zu dieser Version:
Hintergrund und Ziele
Erscheinungsjahr: 2007 Modernisierung: Die Segond 21 zielt darauf ab, die Sprache der Übersetzung von Louis Segond zu modernisieren und dabei den hebräischen und griechischen Urtexten weiterhin sehr treu zu bleiben. Klarheit und Zugänglichkeit: Der Schwerpunkt liegt auf der Klarheit und Zugänglichkeit des Textes für heutige Leser.
Hauptmerkmale
Treue zu den Urtexten: Die Segond 21 stützt sich auf die zuverlässigsten alten Handschriften, um eine genaue und treue Übersetzung zu gewährleisten. Sprachliche Überarbeitung: Die Sprache wurde überarbeitet, um den modernen französischen Sprachgebrauch besser widerzuspiegeln und zugleich den Reichtum und die Tiefe des biblischen Textes zu bewahren. Anmerkungen und Verweise: Die Version enthält oft erklärende Anmerkungen und Querverweise, die das Verständnis und das Studium der Heiligen Schrift erleichtern.
Bedeutung
Weite Verbreitung: Die Segond 21 wird in französischsprachigen protestantischen Kreisen weithin verwendet, insbesondere für das Bibelstudium und das persönliche Lesen. Zugänglichkeit: Dank ihrer modernisierten Sprache ist sie einem breiteren Publikum zugänglich, auch den neuen Generationen von Lesern.
Die Segond 21 wurde von einem interdisziplinären Team aus Übersetzern, Sprachwissenschaftlern und Theologen erarbeitet und benötigte etwa 12 Jahre Arbeit bis zur Fertigstellung.
Diese Überarbeitungen zeigen die Entwicklung der Übersetzung von Louis Segond, die sich im Lauf der Zeit an sprachliche Veränderungen und die Bedürfnisse der Leser anpasste.
INF090
Hinweis
INF090 - Die Synagoge
Die Synagoge
Eine Synagoge ist ein Ort des Gottesdienstes, des Lehrens und der Versammlung für die Juden. Hier einige wichtige Punkte, um besser zu verstehen, was eine Synagoge ist:
Hauptaufgaben:
Ort des Gebets: Die Synagoge dient dem gemeinschaftlichen und dem persönlichen Gebet. In ihr finden die regelmäßigen Gottesdienste statt, einschließlich der täglichen Gebete, des Sabbat und der jüdischen Feste. Studium und Bildung: Sie ist ein Lernzentrum, in dem die Tora (die ersten fünf Bücher der Hebräische Bibel) und andere heilige Texte studiert werden. Die Synagogen bieten oft Kurse für Kinder und Erwachsene an. Gemeindliche Zusammenkunft:Die Synagoge dient der jüdischen Gemeinde als Versammlungsort und bietet Raum für gesellschaftliche Veranstaltungen, Gemeindegespräche und Feiern.
Architektonische und symbolische Elemente:
Heiliger Schrein (Aron Kodesh): Der heilige Schrein ist ein verzierter Aufbau, in dem die Rollen der Tora aufbewahrt werden. Er befindet sich in der Regel an der Vorderseite der Synagoge und ist nach Jerusalem ausgerichtet. Bima: Eine erhöhte Plattform, von der während der Gottesdienste die Tora und andere Texte gelesen werden. Die Bima befindet sich oft in der Mitte oder im vorderen Teil der Synagoge. Ner Tamid:Ein ewiges Licht, das ständig in der Nähe des heiligen Schreins brennt und die immerwährende Gegenwart Gottes versinnbildlicht.
Aufgaben und wichtige Personen:
Rabbiner: Der Rabbiner ist ein geistlicher Leiter und Lehrer, der die Gottesdienste leitet, Predigten hält und der Gemeinde geistlichen und ethischen Rat gibt. Hazzan (Vorbeter):Der Hazzan leitet die gesungenen Gebete und Hymnen während der Gottesdienste. Gabbai: Eine Person, die für die Organisation der Gottesdienste und die Erledigung der laufenden Angelegenheiten der Synagoge verantwortlich ist.
Arten von Synagogen:
Die Synagogen können sich je nach den religiösen Strömungen innerhalb des Judentums unterscheiden, etwa Orthodoxie, Konservatismus und Reformjudentum, die jeweils ihre eigenen Traditionen und Bräuche haben.
Zusammenfassend ist die Synagoge ein lebenswichtiges Zentrum des religiösen, bildenden und gemeinschaftlichen Lebens der Juden, das einen Raum bietet, in dem Glaube, Kultur und Gemeinschaft einander begegnen.
Der Messias Jesus hat die Synagogen seiner Zeit, die zentralen Orte des jüdischen religiösen Lebens, durch seine Lehre und seine Wunder tief geprägt. Ob er mit unvergleichlicher Vollmacht lehrte oder Menschen heilte, die von unreinen Geistern besessen waren, wie die Berichte in Markus 1.23-28 und Lukas 4.33-37 zeigen: Der Messias Jesus nutzte die Synagogen als Orte der Offenbarung seines Dienstes. An diesen Orten des Gottesdienstes und des Lehrens verkündigte er die gute Botschaft vom Reich Gottes und erwies seine Göttlichkeit durch Taten des Mitgefühls und der Macht; dabei brachte er die religiösen Autoritäten seiner Zeit oft in Verlegenheit durch sein tiefes Verständnis der Schrift und seine Fähigkeit, Wunder zu tun.