Le début du ministère en Galilée 3 études
De la 2ème à la 3ème fête de Pâque 7 études
- 4Die Heilung des Mannes mit der gelähmten Hand
- 5Das Zeichen des Jona
- 6Die unterbrochene Heilung der Tochter des Jaïrus
- 7Die Heilung der Frau mit Blutungen
- 8Die Heilung der Tochter des Jaïrus
De la 3ème Pâque au début de la dernière semaine 8 études
- 11Der Messias Jesus und Petrus gehen auf dem Wasser
- 12Zweite Vermehrung der Brote für 4000 Personen
- 13Die Tempelsteuer im Maul des Fisches
- 14Der Messias Jesus wird nach einem Wunder angefochten
- 15Heilung einer Frau am Sabbat
Exorcismes 1 étude
Guérisons 9 études
- 20Die Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten
- 21Heilung der Schwiegermutter des Petrus
- 22Heilung des Gelähmten von Betesda
- 23Guérison de l’homme à la main desséchée
- 24Heilung des Dieners des Hauptmanns
Les contradictions 2 études
Ministère de Pierre 3 études
Miracles 7 études
- 34Die Verwandlung von Wasser in Wein zu Kana
- 35Erster wunderbarer Fischfang
- 36Auferweckung des Sohnes der Witwe von Nain
- 37Vermehrung der Brote und Fische
- 38Gang über das Wasser
Der Beginn des Wirkens in Galiläa
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PER053
Der königliche Beamte in Kana in Galiläa
Perikope 53 berichtet das Wunder Jesu in Kana in Galiläa für den kranken Sohn eines aus Kafarnaum gekommenen königlichen Beamten (Johannes 4,46–54). Die auf Februar bis März 31 datierte Begebenheit ist das zweite von Johannes berichtete Zeichen in Kana. Die Identität des Beamten bleibt ungewiss; der Verfasser vermutet jedoch eine römische Herkunft, was die Universalität des Heils bei Johannes verdeutlicht. Er darf nicht mit dem Hauptmann aus Perikope 110 verwechselt werden.
Johannes 4.46-54 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus kam abermals gen Kana in Galiläa, da er das Wasser hatte zu Wein gemacht.Und es war ein Königischer, des Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, daß Jesus kam aus Judäa nach Galiläa, und ging hin zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem Sohn; denn er war todkrank.Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubet ihr nicht.Der Königische sprach zu ihm: HERR, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt!Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebt! der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin.Und indem er hinabging, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: Dein Kind lebt.Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause.Das ist nun das andere Zeichen, das Jesus tat, da er aus Judäa nach Galiläa kam.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER055
Der erste wunderbare Fischfang
Perikope 55 berichtet vom ersten wunderbaren Fischfang, den allein Lukas überliefert (Lk 5.1-11), zu Beginn des Wirkens Jesu in Galiläa. Nach einer erfolglosen Nacht des Fischens befiehlt Jesus Simon Petrus, die Netze auszuwerfen, was einen außergewöhnlichen Fang zur Folge hat. Dieses Wunder, das sich von dem in Johannes 21 unterscheidet, scheint es den Jüngern ermöglicht zu haben, für die Bedürfnisse ihrer Familien zu sorgen, bevor sie alles verließen, um Jesus nachzufolgen, und veranschaulicht die göttliche Vorsehung, die jeden Ruf begleitet.
Lukas 5.1-11 (Lutherbibel 1912) :Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezarethund sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut.Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß.Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken.Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten;desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER057
Der Mann mit dem unreinen Geist
Der Artikel untersucht die Episode, in der Jesus in der Synagoge von Kafarnaum einem Besessenen begegnet. Durch sein Wort befreit er den Mann, was die Zeugen erschüttert und die Anerkennung seiner göttlichen Autorität stärkt. Das Ereignis markiert einen Wendepunkt für seinen Bekanntheitsgrad in der Region und veranschaulicht seine Herrschaft über die unreinen Geister.
Markus 1.23-28 (Lutherbibel 1912) :Und es war in ihrer Schule ein Mensch, besessen von einem unsauberen Geist, der schrieund sprach: Halt, was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu verderben. Ich weiß wer du bist: der Heilige Gottes.Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!Und der unsaubere Geist riß ihn und schrie laut und fuhr aus von ihm.Und sie entsetzten sich alle, also daß sie untereinander sich befragten und sprachen: Was ist das? Was ist das für eine neue Lehre? Er gebietet mit Gewalt den unsauberen Geistern, und sie gehorchen ihm.Und sein Gerücht erscholl alsbald umher in das galiläische Land.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Vom zweiten zum dritten Passahfest
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PER077
Die Heilung des Mannes mit der gelähmten Hand
Perikope 77 berichtet von der Heilung eines Mannes mit einer gelähmten Hand in der Synagoge von Kapernaum an einem Sabbat im Jahr 31. Diese von Matthäus, Markus und Lukas überlieferte Begebenheit zeigt die wachsende Spannung zwischen Jesus und den Pharisäern. Sie suchen einen Anklagegrund gegen ihn und weigern sich, die vollbrachten Wunder wahrzunehmen. Das Jahr 31 endet mit einem Bruch zwischen Jesus und den jüdischen religiösen Autoritäten.
Matthäus 12.9-13 (Lutherbibel 1912) :Und er ging von da weiter und kam in ihre Schule.Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Ist's auch recht, am Sabbat heilen? auf daß sie eine Sache gegen ihn hätten.Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, so er ein Schaf hat, das ihm am Sabbat in eine Grube fällt, der es nicht ergreife und aufhebe?Wie viel besser ist nun ein Mensch denn ein Schaf! Darum mag man wohl am Sabbat Gutes tun.Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie ward ihm wieder gesund gleichwie die andere.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER124
Das Zeichen des Jona
Jesus verweist auf das Zeichen des Jona, um den Pharisäern zu antworten, die ein Wunder verlangen. Er betont die Umkehr und den Glauben und kritisiert den Unglauben in Kapernaum trotz seiner zahlreichen Wunder. Dieser Text veranschaulicht Jesu Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums und sein Verhältnis zu den religiösen Autoritäten.
Lukas 11.29 (Lutherbibel 1912) :Das Volk aber drang hinzu. Da fing er an und sagte: Dies ist eine arge Art; sie begehrt ein Zeichen, und es wird ihr kein Zeichen gegeben denn nur das Zeichen des Propheten Jona.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER153
Die unterbrochene Heilung der Tochter des Jaïrus
Die Perikope 153 berichtet vom Beginn der Episode der Tochter des Jaïrus in Kafarnaum (Februar–März 32 n. Chr.). Jaïrus, ein Synagogenvorsteher, fleht Jesus an, seine einzige, zwölfjährige Tochter zu heilen. Doch Jesus wird von der Menge aufgehalten und kommt nicht rechtzeitig an: Das Mädchen stirbt. Dieser synoptische Bericht (Mt 9.18-19; Mk 5.21-24; Lk 8.40-42) wirft die Frage nach dem Glauben des Jaïrus angesichts der Prüfung des Todes auf.
Lukas 8.40-42 (Lutherbibel 1912) :Und es begab sich, da Jesus wiederkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn.Und siehe, da kam ein Mann mit Namen Jairus, der ein Oberster der Schule war, und fiel Jesu zu den Füßen und bat ihn, daß er wollte in sein Haus kommen;denn er hatte eine einzige Tochter bei zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und da er hinging, drängte ihn das Volk.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER154
Die Heilung der Frau mit Blutungen
Die Perikope 154 berichtet von der Heilung einer Frau, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt, wie es Matthäus, Markus und Lukas überliefern. In Kafarnaum berührt sie unauffällig das Gewand Jesu, der auf dem Weg zum Haus des Jaïrus ist. Sie wird augenblicklich geheilt und von Jesus öffentlich erkannt, der erklärt: „Dein Glaube hat dich gerettet.“ Der Artikel vergleicht die drei synoptischen Berichte und untersucht die theologische, christologische und soziale Tragweite dieses Glaubenswunders.
Lukas 8.43-48 (Lutherbibel 1912) :Und ein Weib hatte den Blutgang zwölf Jahre gehabt; die hatte alle ihre Nahrung an die Ärzte gewandt, und konnte von niemand geheilt werden;die trat hinzu von hinten und rührte seines Kleides Saum an; und alsobald stand ihr der Blutgang.Und Jesus sprach: Wer hat mich angerührt? Da sie aber alle leugneten, sprach Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk drängt und drückt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich fühle, daß eine Kraft von mir gegangen ist.Da aber das Weib sah, daß es nicht verborgen war, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündigte vor allem Volk, aus welcher Ursache sie ihn hätte angerührt und wie sie wäre alsbald gesund geworden.Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin mit Frieden!Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER155
Die Heilung der Tochter des Jaïrus
Die Perikope 155 berichtet von der Auferweckung der Tochter des Jaïrus durch den Messias Jesus in Kafarnaum (Febr.–März 32). Jaïrus, ein Synagogenvorsteher, wirft sich vor Jesus nieder und fleht um die Heilung seiner sterbenden Tochter. Trotz der Verzögerung durch die Heilung einer blutflüssigen Frau geht Jesus zum Haus, spricht „Talitha kum“ und erweckt das junge Mädchen. Dieses Wunder bezeugt seine Vollmacht über den Tod und ruft zum Glauben auch in aussichtslosen Situationen auf.
Markus 5.35-43 (Lutherbibel 1912) :Da er noch also redete, kamen etliche vom Gesinde des Obersten der Schule und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?Jesus aber hörte alsbald die Rede, die da gesagt ward, und sprach zu dem Obersten der Schule: Fürchte dich nicht, glaube nur!Und ließ niemand ihm nachfolgen denn Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.Und er kam in das Haus des Obersten der Schule und sah das Getümmel und die da weinten und heulten.Und er ging hinein und sprach zu ihnen: Was tummelt und weinet ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.Und er trieb sie alle aus und nahm mit sich den Vater des Kindes und die Mutter die bei ihm waren, und ging hinein, da das Kind lag,und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihr: Talitha kumi! das ist verdolmetscht: Mägdlein, ich sage dir stehe auf!Und alsbald stand das Mägdlein auf und wandelte; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich über die Maßen.Und er verbot ihnen hart, daß es niemand wissen sollte, und sagte, sie sollten ihr zu essen geben.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER156
Die Heilung zweier Blinder
Die Heilung zweier Blinder in Kafarnaum, die nur von Matthäus berichtet wird (Mt 9.27-31), veranschaulicht den messianischen Glauben: Die beiden Männer erkennen Jesus als ‚Sohn Davids‘ an. Jesus heilt sie nach ihrem Glauben und bittet sie zu schweigen, denn er wollte die Volksmengen auf das ewige Heil statt auf körperliche Heilungen ausrichten. Dieser Bericht bereitet die Antwort Jesu an Johannes den Täufer in Matthäus 11.5 vor.
Lukas 18.35-43 (Lutherbibel 1912) :Es geschah aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte.Da er aber hörte das Volk, das hindurchging, forschte er, was das wäre.Da verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth ginge vorüber.Und er rief und sprach: Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich mein!Die aber vornean gingen, bedrohten ihn, er sollte schweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!Jesus aber stand still und hieß ihn zu sich führen. Da sie ihn aber nahe zu ihm brachten, fragte er ihnund sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: HERR, daß ich sehen möge.Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! dein Glaube hat dir geholfen.Und alsobald ward er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das solches sah, lobte Gott.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER161
Rückkehr nach Nazaret
Die zweite Rückkehr Jesu nach Nazareth (März 32 n. Chr.) wird von Matthäus und Markus berichtet. Trotz seiner Lehre in der Synagoge lehnen ihn die Einwohner ab, weil sie ihn und seine Familie gut kennen. Der Unglaube schränkt seine Wunder ein. Jesus spricht das berühmte Wort: „Ein Prophet wird nur in seiner Heimat verachtet.“ Markus fügt Einzelheiten hinzu, die bei Matthäus fehlen: die Anwesenheit der Jünger und das Staunen Jesu über den Unglauben.
Markus 6.5 (Lutherbibel 1912) :Und er konnte allda nicht eine einzige Tat tun; außer wenig Siechen legte er die Hände auf und heilte sie.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche
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PER171
Der Messias Jesus und Petrus gehen auf dem Wasser
Die Perikope 171 analysiert das Wunder, wie Jesus auf den Wassern des Sees Gennesaret geht (April 32 n. Chr.), einschließlich der Episode mit Petrus. Ein genauer Vergleich der Berichte in Matthäus 14.22-32, Markus 6.45-52 und Johannes 6.16-21 macht Übereinstimmungen und Unterschiede deutlich und offenbart die göttliche Macht des Messias sowie die Spannung zwischen Glauben und Zweifel bei den Jüngern.
Psalmen 77.20 (Lutherbibel 1912) :Du führtest dein Volk wie eine Herde Schafe durch Mose und Aaron.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER182
Zweite Vermehrung der Brote für 4000 Personen
Der Artikel analysiert die zweite Brotvermehrung Jesu für viertausend Menschen anhand der Evangelien nach Matthäus und Markus. Er untersucht die Nuancen zwischen den beiden Berichten und hebt dabei das Mitgefühl Jesu und seine Fähigkeit hervor, für die Bedürfnisse der Menge zu sorgen.
Matthäus 15.32-38 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach: Es jammert mich des Volks; denn sie beharren nun wohl drei Tage bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht ungegessen von mir lassen, auf daß sie nicht verschmachten auf dem Wege.Da sprachen seine Jünger zu ihm: Woher mögen wir so viel Brot nehmen in der Wüste, daß wir so viel Volks sättigen?Und Jesus sprach zu ihnen: Wie viel Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben und ein wenig Fischlein.Und er hieß das Volk sich lagern auf die Erdeund nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern; und die Jünger gaben sie dem Volk.Und sie aßen alle und wurden satt; und hoben auf, was übrig blieb von Brocken, sieben Körbe voll.Und die da gegessen hatten, derer waren viertausend Mann, ausgenommen Weiber und Kinder.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER199
Die Tempelsteuer im Maul des Fisches
Der Artikel behandelt die Frage der Tempelsteuer, die Jesus in Kafarnaum aufgreift. Obwohl er seine göttliche Sohnschaft bekräftigt, zahlt Jesus die Steuer dennoch, um kein Ärgernis zu geben, und beweist damit seine Weisheit. Das Wunder mit dem Fisch unterstreicht die göttliche Vorsehung und Jesu Verbundenheit mit den sozialen und religiösen Gesetzen.
Markus 9.33 (Lutherbibel 1912) :Und er kam gen Kapernaum. Und da er daheim war, fragten er sie: Was handeltet ihr miteinander auf dem Wege?Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER226
Der Messias Jesus wird nach einem Wunder angefochten
In Jerusalem wird der Messias Jesus nach der Heilung eines stummen Besessenen von Gegnern angefochten, die seine Macht auf Beelzebul zurückführen und ein neues Zeichen fordern. Er antwortet mit logischen und geistlichen Argumenten, verweist auf das Zeichen des Jona, lenkt ein Lob auf den Gehorsam gegenüber dem Wort um und schließt mit einem Bild vom inneren Licht. Diese Rede, die nur Lukas überliefert (11.14-36), veranschaulicht zwei gegensätzliche Haltungen gegenüber dem Messias: den echten Glauben und die ungläubige Ablehnung.
Lukas 11.14-36 (Lutherbibel 1912) :Und er trieb einen Teufel aus, der war stumm. Und es geschah, da der Teufel ausfuhr, da redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich.Etliche aber unter ihnen sprachen: Er treibt die Teufel aus durch Beelzebub, den Obersten der Teufel.Die andern aber versuchten ihn und begehrten ein Zeichen von ihm vom Himmel.Er aber erkannte ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Ein jeglich Reich, so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und ein Haus fällt über das andere.Ist denn der Satanas auch mit sich selbst uneins, wie will sein Reich bestehen? dieweil ihr sagt, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub.So aber ich die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter sein.So ich aber durch Gottes Finger die Teufel austreibe, so kommt ja das Reich Gottes zu euch.Wenn ein starker Gewappneter seinen Palast bewahrt, so bleibt das seine mit Frieden.Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt er ihm seinen Harnisch, darauf er sich verließ, und teilt den Raub aus.Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfährt, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin.Und wenn er kommt, so findet er's gekehrt und geschmückt.Dann geht er hin und nimmt sieben Geister zu sich, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie da, und es wird hernach mit demselben Menschen ärger denn zuvor.Und es begab sich, da er solches redete, erhob ein Weib im Volk die Stimme und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast.Er aber sprach: Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.Das Volk aber drang hinzu. Da fing er an und sagte: Dies ist eine arge Art; sie begehrt ein Zeichen, und es wird ihr kein Zeichen gegeben denn nur das Zeichen des Propheten Jona.Denn wie Jona ein Zeichen war den Niniviten, also wird des Menschen Sohn sein diesem Geschlecht.Die Königin von Mittag wird auftreten vor dem Gericht mit den Leuten dieses Geschlechts und wird sie verdammen; denn sie kam von der Welt Ende, zu hören die Weisheit Salomos. Und siehe, hier ist mehr denn Salomo.Die Leute von Ninive werden auftreten vor dem Gericht mit diesem Geschlecht und werden's verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr denn Jona.Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn nun dein Auge einfältig ist, so ist dein ganzer Leib licht; so aber dein Auge ein Schalk ist, so ist auch dein Leib finster.So schaue darauf, daß nicht das Licht in dir Finsternis sei.Wenn nun dein Leib ganz licht ist, daß er kein Stück von Finsternis hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn ein Licht mit hellem Blitz dich erleuchtet.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER231
Heilung einer Frau am Sabbat
Perikope 231 berichtet von der Heilung einer seit achtzehn Jahren gebrechlichen Frau durch Jesus an einem Sabbat in einer Synagoge in Jerusalem (Lukas 13.10-17). Diese Tat ruft die Empörung der religiösen Obrigkeit hervor, die Jesus beschämt, indem er auf ihre Widersprüche hinweist. Die Menge hingegen bewundert und preist Gott. Die Episode veranschaulicht die Spannung zwischen der pharisäischen Tradition und der echten Anwendung des göttlichen Gesetzes und rückt zugleich den ausdauernden Glauben dieser Frau ins Licht.
5. Mose 5.12-15 (Lutherbibel 1912) :Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat.Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe wie du.Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER236
Heilung eines wassersüchtigen Mannes
Ein Mann mit Wassersucht wird vom Messias Jesus bei einem Sabbatmahl im Haus eines Pharisäers in Jerusalem geheilt. Vor den Gesetzeskundigen stellt Jesus eine Frage zur Rechtmäßigkeit der Heilung am Sabbat und handelt dann, ohne ihre Antwort abzuwarten. Seine Gesprächspartner, unfähig zu entgegnen, schweigen. Lukas ist der einzige Evangelist, der diese Episode berichtet (Lukas 14.2-6); sie wird auf den 4. Dezember 32 n. Chr. datiert.
Johannes 7.46 (Lutherbibel 1912) :Die Knechte antworteten: Es hat nie ein Mensch also geredet wie dieser Mensch.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER256
Der Messias Jesus bekräftigt seine Göttlichkeit
Der Artikel behandelt die Heilung eines Blindgeborenen durch Jesus, die nur im Johannesevangelium erwähnt wird. Der Mann wird geistlich verwandelt, indem er Jesus als den Messias erkennt. Die Pharisäer hingegen bleiben in ihrer geistlichen Blindheit, weil sie das Licht Jesu zurückweisen. Dieser Gegensatz unterstreicht, dass wahres Sehen aus Demut und Offenheit für die göttliche Wahrheit entsteht.
Johannes 9.18-21 (Lutherbibel 1912) :Die Juden glaubten nicht von ihm, daß er blind gewesen und sehend geworden wäre, bis daß sie riefen die Eltern des, der sehend war geworden,fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von welchem ihr sagt, er sei blind geboren? Wie ist er denn nun sehend?Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist und daß er blind geboren ist;wie er aber nun sehend ist, wissen wir nicht; oder wer ihm hat seine Augen aufgetan, wissen wir auch nicht. Er ist alt genug, fraget ihn, laßt ihn selbst für sich reden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER261
Aufbruch nach Betanien jenseits des Jordan
Die Studie schildert die Reise Jesu von Jerusalem nach Betanien, mit Stationen in Betanien jenseits des Jordan und in Jericho, wo er Wunder wirkt. Absichtlich verzögert, trifft Jesus ein und erweckt Lazarus, was eine Reaktion der religiösen Autoritäten auslöst.
Lukas 19.1-10 (Lutherbibel 1912) :Und er zog hinein und ging durch Jericho.Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, der war ein Oberster der Zöllner und war reich.Und er begehrte Jesum zu sehen, wer er wäre, und konnte nicht vor dem Volk; denn er war klein von Person.Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, auf daß er ihn sähe: denn allda sollte er durchkommen.Und als Jesus kam an die Stätte, sah er auf und ward sein gewahr und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend hernieder; denn ich muß heute in deinem Hause einkehren!Und er stieg eilend hernieder und nahm ihn auf mit Freuden.Da sie das sahen, murrten sie alle, daß er bei einem Sünder einkehrte.Zachäus aber trat dar und sprach zu dem HERRN: Siehe, HERR, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder.Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist.Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Exorzismen
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MIR021
Heilung eines stummen, von einem Dämon besessenen Mannes
Le miracle de Matthieu 9.32-33 décrit la guérison d'un homme muet par Jésus, suscitant l'émerveillement de la foule. Ce texte met en lumière la puissance de Jésus sur les forces démoniaques.
Matthäus 9.32-33 (Lutherbibel 1912) :Da nun diese waren hinausgekommen, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.Und da der Teufel war ausgetrieben, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: Solches ist noch nie in Israel gesehen worden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Heilungen
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MIR002
Die Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten
Jean 4,46-54 raconte la guérison du fils d'un fonctionnaire royal à Cana. Le miracle, accompli par Jésus avec une simple parole, illustre la foi et la puissance divine, renforçant la conviction du fonctionnaire et de sa famille. Cette histoire met en avant l'importance de la foi avant même de voir des miracles.
Johannes 20.30-31 (Lutherbibel 1912) :Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch.Diese aber sind geschrieben, daß ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und daß ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR005
Heilung der Schwiegermutter des Petrus
L'article traite du miracle de la guérison de la belle-mère de Pierre, relaté dans Matthieu, Marc et Luc. Il met en lumière la puissance de guérison de Jésus et sa compassion envers les malades, les récits soulignant différents aspects de cet événement. Jésus guérit immédiatement la belle-mère de Pierre, elle se met ensuite à les servir. Les perspectives uniques des Évangiles enrichissent notre compréhension de cet acte miraculeux.
Matthäus 8.14-15 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber.Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR009
Heilung des Gelähmten von Betesda
Cet article discute la guérison du paralytique de Bethesda par Jésus, qui illustre la compassion et l'autorité divine de Jésus. Le miracle, survenant un jour de sabbat, incite au conflit avec les autorités juives rigides sur les lois du sabbat. Jésus, par cet acte, souligne l'importance de la foi, de la guérison spirituelle et de la rédemption au-delà des restrictions légales.
Johannes 5.1-15 (Lutherbibel 1912) :Darnach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.Es ist aber zu Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen,in welchem lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Verdorrte, die warteten, wann sich das Wasser bewegte.(Denn ein Engel fuhr herab zu seiner Zeit in den Teich und bewegte das Wasser.) Welcher nun zuerst, nachdem das Wasser bewegt war, hineinstieg, der ward gesund, mit welcherlei Seuche er behaftet war.Es war aber ein Mensch daselbst, achtunddreißig Jahre lang krank gelegen.Da Jesus ihn sah liegen und vernahm, daß er so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?Der Kranke antwortete ihm: HERR, ich habe keinen Menschen, wenn das Wasser sich bewegt, der mich in den Teich lasse; und wenn ich komme, so steigt ein anderer vor mir hinein.Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein Bett und gehe hin!Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber desselben Tages der Sabbat.Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Es ist heute Sabbat; es ziemt dir nicht, das Bett zu tragen.Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sprach zu mir: “Nimm dein Bett und gehe hin!”Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: “Nimm dein Bett und gehe hin!”?Der aber geheilt worden war, wußte nicht, wer es war; denn Jesus war gewichen, da so viel Volks an dem Ort war.Darnach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, daß dir nicht etwas Ärgeres widerfahre.Der Mensch ging hin und verkündete es den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR010
Guérison de l’homme à la main desséchée
L'article explore le miracle de Jésus guérissant un homme à la main desséchée, illustrant sa confrontation avec les Pharisiens sur le sens du sabbat. Les Évangiles de Matthieu, Marc et Luc relatent chacun cet événement avec des nuances, soulignant la compassion de Jésus et la rigidité des autorités religieuses.
Markus 3.1-6 (Lutherbibel 1912) :Und er ging abermals in die Schule. Und es war da ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand.Und sie lauerten darauf, ob er auch am Sabbat ihn heilen würde, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten.Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Tritt hervor!Und er sprach zu ihnen: Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, das Leben erhalten oder töten? Sie aber schwiegen still.Und er sah sie umher an mit Zorn und ward betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und die Hand ward ihm gesund wie die andere.Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald einen Rat mit des Herodes Dienern über ihn, wie sie ihn umbrächten.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR012
Heilung des Dieners des Hauptmanns
L'article explore la guérison du serviteur du centurion, racontée dans les Évangiles de Matthieu et de Luc. Le centurion démontre une foi exceptionnelle, espérant une guérison par la parole de Jésus. Les récits diffèrent par les détails de l'interaction, mettant en lumière l'humilité et la respectabilité du centurion et la compassion de Jésus.
Matthäus 8.5-13 (Lutherbibel 1912) :Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihnund sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR015
Heilung des besessenen und stummen Mannes
L'article décrit la guérison d'un homme muet par Jésus dans Luc 11.14-15, montrant sa puissance sur les démons. La foule réagit par émerveillement et scepticisme. Comparé à Matthieu 12.22-23, l'article illustre les perceptions divergentes de Jésus. Les récits soulignent son autorité divine et les tensions de son ministère.
Johannes 21.25 (Lutherbibel 1912) :Es sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; so sie aber sollten eins nach dem andern geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR020
Heilung zweier Blinder
L'article explore la guérison de deux aveugles par Jésus (Matthieu 9.27-31), mettant en avant l'importance de la foi, la reconnaissance messianique et la diffusion du miracle malgré une interdiction. Ce récit unique en Matthieu souligne la compassion et le pouvoir de Jésus.
Matthäus 9.27-31 (Lutherbibel 1912) :Und da Jesus von da weiterging, folgten ihm zwei Blinde nach, die schrieen und sprachen: Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser!Und da er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, daß ich euch solches tun kann? Da sprachen sie zu ihm: HERR, ja.Da rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben.Und ihre Augen wurden geöffnet. Und Jesus bedrohte sie und sprach: Seht zu, daß es niemand erfahre!Aber sie gingen aus und machten ihn ruchbar im selben ganzen Lande.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR026
Guérison du sourd-muet
Cet article examine la guérison du sourd-muet par Jésus, montrée dans Marc 7.31-37, soulignant sa compassion, son pouvoir divin et sa mission universelle. Par des gestes symboliques et la parole 'Ephphatha', il guérit un homme, illustrant l'ouverture à la révélation divine. La réaction fervente de la foule, bien que contraire à sa demande de silence, témoigne de l'impact de ses miracles.
Markus 7.31-37 (Lutherbibel 1912) :Und da er wieder ausging aus der Gegend von Tyrus und Sidon, kam er an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der zehn Städte.Und sie brachten zu ihm einen Tauben, der stumm war, und sie baten ihn, daß er die Hand auf ihn legte.Und er nahm ihn von dem Volk besonders und legte ihm die Finger in die Ohren und spützte und rührte seine Zungeund sah auf gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: Hephatha! das ist: Tu dich auf!Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge war los, und er redete recht.Und er verbot ihnen, sie sollten's niemand sagen. Je mehr er aber verbot, je mehr sie es ausbreiteten.Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR035
Heilung des Blindgeborenen
Jean 9.1-12 relate la guérison par Jésus d'un homme aveugle de naissance, démontrant les œuvres divines. Jésus utilise de la boue pour guérir, rappelant la création dans Genèse. L'obéissance et la foi de l'homme sont essentielles à sa guérison. La surprise communautaire aux miracles souligne l'impact et la mission de Jésus apportant la lumière spirituelle au monde.
Johannes 9.1-12 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus ging vorüber und sah einen, der blind geboren war.Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er ist blind geboren?Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern daß die Werke Gottes offenbar würden an ihm.Ich muß wirken die Werke des, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.Dieweil ich bin in der Welt, bin ich das Licht der Welt.Da er solches gesagt, spützte er auf die Erde und machte einen Kot aus dem Speichel und schmierte den Kot auf des Blinden Augenund sprach zu ihm: Gehe hin zu dem Teich Siloah (das ist verdolmetscht: gesandt) und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend.Die Nachbarn und die ihn zuvor gesehen hatten, daß er ein Bettler war, sprachen: Ist dieser nicht, der dasaß und bettelte?Etliche sprachen: Er ist's, etliche aber: er ist ihm ähnlich. Er selbst aber sprach: Ich bin's.Da sprachen sie zu ihm: Wie sind deine Augen aufgetan worden?Er antwortete und sprach: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Kot und schmierte meine Augen und sprach: “Gehe hin zu dem Teich Siloah und wasche dich!” Ich ging hin und wusch mich und ward sehend.Da sprachen sie zu ihm: Wo ist er? Er sprach: Ich weiß nicht.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die Widersprüche
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CTD062
Ein von vier Männern getragener Gelähmter
L'article explore les différences dans les récits de Matthieu et Marc concernant la guérison du paralytique par Jésus. Bien que les récits varient, l'article souligne qu'ils sont complémentaires, reflétant les perspectives individuelles des auteurs sous l'inspiration divine, offrant une vue riche des événements.
Matthäus 9.2-8 (Lutherbibel 1912) :Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so arges in euren Herzen?Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim!Und er stand auf und ging heim.Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD066
Was sagt Jesus zur Tochter des Jaïrus?
L'article analyse le récit de la résurrection de la fille de Jaïrus par Jésus, discutée dans trois Évangiles. Les récits de Marc, Matthieu et Luc, souvent considérés comme contradictoires, sont présentés comme complémentaires. En comparant les détails de chaque évangile, l'article montre qu'il n'y a pas de contradiction mais une diversité de perspectives sur cet événement miraculeux.
Lukas 8.54-55 (Lutherbibel 1912) :Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf!Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Petrus’ Dienst
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ADA013
La défense de Pierre et de Jean devant le Sanhédrin
Pierre et Jean présentent une défense audacieuse devant le Sanhédrin après un miracle qui surprend les autorités. Remplis du Saint-Esprit, ils démontrent une assurance qui étonne leurs juges. Luc souligne l'accomplissement des promesses de Jésus, et l'irréfutabilité des faits renforce leur témoignage.
Apostelgeschichte 4.7-14 (Lutherbibel 1912) :und stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Gewalt oder in welchem Namen habt ihr das getan?Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Obersten des Volkes und ihr Ältesten von Israel,so wir heute werden gerichtet über dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch welche er ist geheilt worden,so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund.Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist.Und ist in keinem andern-Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.Sie sahen aber an die Freudigkeit des Petrus und Johannes und verwunderten sich; denn sie waren gewiß, daß es ungelehrte Leute und Laien waren, kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren.Sie sahen aber den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen und hatten nichts dawider zu reden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA014
La délibération et la sentence du Sanhédrin
Face à l'embarras du Sanhédrin après un miracle accompli par Pierre et Jean, les autorités religieuses interdisent la prédication au nom de Jésus, espérant que des menaces compromettront le message chrétien. Pierre et Jean répondent en affirmant leur obéissance prioritaire à Dieu, illustrant une transformation spirituelle soutenue par le Saint-Esprit.
Apostelgeschichte 4.21 (Lutherbibel 1912) :Aber sie drohten ihnen und ließen sie gehen und fanden nicht, wie sie sie peinigten, um des Volkes willen; denn sie lobten alle Gott über das, was geschehen war.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA020
Die wundersame Befreiung der Apostel
Cet article analyse la délivrance miraculeuse des apôtres (Actes 5.19-21) à Jérusalem au printemps 33. Arrêtés par le grand prêtre et les sadducéens, les apôtres sont libérés de prison par un ange durant la nuit. Luc rapporte ce miracle avec sobriété, en soulignant sa signification théologique et ses parallèles avec l'Ancien Testament. L'ange confie aux apôtres libérés la mission d'annoncer au Temple 'les paroles de cette vie', expression désignant le message du salut en Jésus-Christ.
Apostelgeschichte 12.6-11 (Lutherbibel 1912) :Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis.Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen.Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach!Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht.Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm.Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Wunder
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MIR001
Die Verwandlung von Wasser in Wein zu Kana
Cet article explore le premier miracle de Jésus relaté dans Jean 2.1-11. Lors des noces de Cana, Jésus transforme de l'eau en vin, révélant sa nature divine et inaugurant son ministère. Marie joue un rôle clé en sollicitant l'aide de Jésus. Ce miracle symbolise la transition d'une ancienne à une nouvelle alliance de grâce, illustrant la générosité divine et renforçant la foi des disciples.
Johannes 2.1-11 (Lutherbibel 1912) :Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein.Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß.Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's.Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigamund spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten.Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR003
Erster wunderbarer Fischfang
Le passage de Luc 5.1-11 montre l'autorité de Jésus et l'appel de Simon Pierre. Après une pêche miraculeuse, Jésus invite Pierre à devenir pêcheur d'hommes, illustrant la mission évangélique.
Lukas 5.1-11 (Lutherbibel 1912) :Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezarethund sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut.Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß.Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken.Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten;desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR013
Auferweckung des Sohnes der Witwe von Nain
L'article traite de la résurrection du fils de la veuve de Naïn par Jésus, démontrant sa compassion et son pouvoir divin, comme rapporté dans Luc 7.11-17. Ce miracle suscite la reconnaissance de Jésus comme prophète et une reconnaissance de la présence divine active, montrant son autorité sur la mort.
Lukas 7.11-17 (Lutherbibel 1912) :Und es begab sich darnach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks.Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht!Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf!Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.Und es kam sie alle eine Furcht an und sie priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht.Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR022
Vermehrung der Brote und Fische
Die Vermehrung der Brote und Fische ist ein in den Evangelien überliefertes Wunder, bei dem Jesus eine Menschenmenge von Tausenden mit nur fünf Broten und zwei Fischen speiste. Diese Geschichte symbolisiert das Mitgefühl und die göttliche Kraft Jesu und unterstreicht zugleich die Bedeutung des Glaubens und der Anerkennung seiner wahren spirituellen Rolle.
Lukas 9.10-17 (Lutherbibel 1912) :Und die Apostel kamen wieder und erzählten ihm, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und entwich besonders in eine Wüste bei der Stadt, die da heißt Bethsaida.Da das Volk des inneward, zog es ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sagte ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die es bedurften. Aber der Tag fing an, sich zu neigen.Da traten zu ihm die Zwölf und sprachen zu ihm: Laß das Volk von dir, daß sie hingehen in die Märkte umher und in die Dörfer, daß sie Herberge und Speise finden, denn wir sind hier in der Wüste.Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen, wir haben nicht mehr denn fünf Brote und zwei Fische; es sei denn, daß wir hingehen sollen und Speise kaufen für so großes Volk.(Denn es waren bei fünftausend Mann.) Er sprach aber zu seinen Jüngern: Lasset sie sich setzen in Schichten, je fünfzig und fünfzig.Und sie taten also, und es setzten sich alle.Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, daß sie dem Volk vorlegten.Und sie aßen und wurden alle satt; und wurden aufgehoben, was ihnen übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR023
Gang über das Wasser
L'article analyse comment les évangiles décrivent Jésus marchant sur l'eau, soulignant sa divinité et la foi des disciples. Matthieu inclut l'épisode de Pierre marchant aussi sur l'eau, tandis que Marc et Jean décrivent l'émerveillement des disciples. L'événement illustre le pouvoir de Jésus sur la nature et la nécessité de croire en lui.
Johannes 6.16-21 (Lutherbibel 1912) :Am Abend aber gingen die Jünger hinab an das Meerund traten in das Schiff und kamen über das Meer gen Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war nicht zu ihnen gekommen.Und das Meer erhob sich von einem großen Winde.Da sie nun gerudert hatten bei fünfundzwanzig oder dreißig Feld Wegs, sahen sie Jesum auf dem Meere dahergehen und nahe zum Schiff kommen; und sie fürchteten sich.Er aber sprach zu ihnen: Ich bin's; fürchtet euch nicht!Da wollten sie ihn in das Schiff nehmen; und alsbald war das Schiff am Lande, da sie hin fuhren.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR027
Speisung der 4000
L'article relate la multiplication des pains où Jésus nourrit miraculeusement quatre mille personnes. Les récits de Matthieu et Marc décrivent la compassion de Jésus pour la foule affamée, la multiplication de sept pains et quelques poissons, et le ramassage de sept paniers de restes. Les différences incluent les destinations post-événement : Magadan pour Matthieu et Dalmanutha pour Marc.
Matthäus 15.32-39 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach: Es jammert mich des Volks; denn sie beharren nun wohl drei Tage bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht ungegessen von mir lassen, auf daß sie nicht verschmachten auf dem Wege.Da sprachen seine Jünger zu ihm: Woher mögen wir so viel Brot nehmen in der Wüste, daß wir so viel Volks sättigen?Und Jesus sprach zu ihnen: Wie viel Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben und ein wenig Fischlein.Und er hieß das Volk sich lagern auf die Erdeund nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern; und die Jünger gaben sie dem Volk.Und sie aßen alle und wurden satt; und hoben auf, was übrig blieb von Brocken, sieben Körbe voll.Und die da gegessen hatten, derer waren viertausend Mann, ausgenommen Weiber und Kinder.Und da er das Volk hatte von sich gelassen, trat er in ein Schiff und kam in das Gebiet Magdalas.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR031
Münze im Maul eines Fisches
L'article aborde le miracle de la pièce de monnaie dans la bouche d'un poisson, montrant la sagesse de Jésus face aux exigences religieuses. À Capharnaüm, pour éviter d'offenser les collecteurs de taxes du temple, Jésus demande à Pierre de pêcher une pièce pour payer la taxe. Ce récit souligne la double nature de Jésus comme Fils de Dieu et enseigne l'équilibre entre la liberté spirituelle et le respect des traditions.
Matthäus 17.24-27 (Lutherbibel 1912) :Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben?Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden den Zoll oder Zins? Von Ihren Kindern oder von den Fremden?Da sprach zu ihm Petrus: Von den Fremden. Jesus sprach zu ihm: So sind die Kinder frei.Auf daß aber wir sie nicht ärgern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
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ANN113
Die Vermehrung der Brote
Cet article analyse les récits évangéliques de la multiplication des pains, où Jésus nourrit des milliers de personnes avec peu de nourriture. Les différences…