Étude 1 sur 2 · Les questions des pharisiens et des hérodiens

  1. Étude 1 : Les questions des pharisiens et des hérodiens
  2. Étude 2 : Introduction

Die letzte Woche vor der Verhaftung

  • Die Fragen der Pharisäer und der Herodianer

    Im Tempel von Jerusalem versuchen die Sadduzäer, Jesus mit einer Frage zur Auferstehung in eine Falle zu locken, in der es um eine Frau geht, die sieben Männer hatte. Jesus antwortet, indem er ihre Unkenntnis der Schriften und der Kraft Gottes aufdeckt: Im künftigen Leben heiratet man nicht mehr. Er beweist die Auferstehung aus der Tora, indem er 2. Mose 3,6 zitiert: Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten. Seine Gegner werden zum Schweigen gebracht.

    Lukas 20.27-40 (Lutherbibel 1912) :
    Da traten zu ihm etliche der Sadduzäer, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihnund sprachen: Meister, Mose hat uns geschrieben: So jemandes Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt kinderlos, so soll sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken.Nun waren sieben Brüder. Der erste nahm ein Weib und starb kinderlos.Und der andere nahm das Weib und starb auch kinderlos.Und der dritte nahm sie. Desgleichen alle sieben und hinterließen keine Kinder und starben.Zuletzt nach allen starb auch das Weib.Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie sein unter denen? Denn alle sieben haben sie zum Weibe gehabt.Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien;welche aber würdig sein werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen.Denn sie können hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweil sie Kinder sind der Auferstehung.Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den HERRN heißt Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs.Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle.Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt.Und sie wagten ihn fürder nichts mehr zu fragen.
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Die Widersprüche

  • Einleitung

    L'article explore les contradictions perçues dans les Évangiles, affirmant qu'elles reflètent la profondeur de la révélation biblique plutôt que des erreurs. Malgré des divergences apparentes, les Évangiles sont vus comme des récits réels et cohérents garantis par l'inspiration divine. Les sites véhiculant des contradictions sont critiqués pour leur manque d'analyse.

    Matthäus 24.35 (Lutherbibel 1912) :
    Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
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