Studien 1 bis 3
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CTD002
Wer ist Josefs Vater?
Der Artikel untersucht den scheinbaren Widerspruch bezüglich des Vaters Josefs, des Mannes der Maria, zwischen Matthäus und Lukas. Er schlägt vor, dass Matthäus die Linie Josefs und Lukas die der Maria darstellt, wodurch die Abweichung aufgelöst wird. Dies zeigt die Geschlossenheit und die gegenseitige Ergänzung der Evangelien.
5. Mose 25.5-6 (Lutherbibel 1912) :Wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Kinder, so soll des Verstorbenen Weib nicht einen fremden Mann draußen nehmen; sondern ihr Schwager soll sich zu ihr tun und sie zum Weibe nehmen und sie ehelichen.Und den ersten Sohn, den sie gebiert, soll er bestätigen nach dem Namen seines verstorbenen Bruders, daß sein Name nicht vertilgt werde aus Israel.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD003
Stammt Jesus von Salomo oder Nathan ab?
Der Artikel erörtert die Abweichung zwischen den Stammbäumen Jesu in den Evangelien und fragt, ob er von Salomo oder von Nathan abstammt. Durch die Analyse der historischen Zusammenhänge und der verschiedenen Hypothesen kommt er zu dem Schluss, dass dieser Unterschied kein bedeutsamer Widerspruch ist, sondern eine komplexe Frage biblischer Genealogien.
2. Samuel 7.12-16 (Lutherbibel 1912) :Wenn nun deine Zeit hin ist, daß du mit deinen Vätern schlafen liegst, will ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich bestätigen.Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Stuhl seines Königreichs bestätigen ewiglich.Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er eine Missetat tut, will ich ihn mit Menschenruten und mit der Menschenkinder Schlägen strafen;aber meine Barmherzigkeit soll nicht von ihm entwandt werden, wie ich sie entwandt habe von Saul, den ich vor dir habe weggenommen.Aber dein Haus und dein Königreich soll beständig sein ewiglich vor dir, und dein Stuhl soll ewiglich bestehen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD004
Wer ist Schealtiëls Vater?
Der Artikel untersucht den angeblichen Widerspruch in den Evangelien bezüglich des Vaters von Schealtiël. Er schlägt vor, die genealogische Abweichung als Unterschied in den Logiken zu verstehen, nach denen in biblischer Zeit Verwandtschaft festgestellt wurde, und nicht als Widerspruch.
4. Mose 27.1-11 (Lutherbibel 1912) :Und die Töchter Zelophehads, des Sohnes Hephers, des Sohnes Gileads, des Sohnes Machirs, des Sohnes Manasses, unter den Geschlechtern Manasses, des Sohnes Josephs, mit Namen Mahela, Noa, Hogla, Milka und Thirza, kamen herzuund traten vor Mose und vor Eleasar, den Priester, und vor die Fürsten und die ganze Gemeinde vor der Tür der Hütte des Stifts und sprachen:Unser Vater ist gestorben in der Wüste und war nicht mit unter der Gemeinde, die sich wider den HERRN empörte in der Rotte Korahs, sondern ist an seiner Sünde gestorben, und hatte keine Söhne.Warum soll denn unsers Vaters Name unter seinem Geschlecht untergehen, weil er keinen Sohn hat? Gebt uns auch ein Gut unter unsers Vaters Brüdern!Mose brachte ihre Sache vor den HERRN.Und der HERR sprach zu ihm:Die Töchter Zelophehads haben recht geredet; du sollst ihnen ein Erbgut unter ihres Vaters Brüdern geben und sollst ihres Vaters Erbe ihnen zuwenden.Und sage den Kindern Israel: Wenn jemand stirbt und hat nicht Söhne, so sollt ihr sein Erbe seiner Tochter zuwenden.Hat er keine Tochter, sollt ihr's seinen Brüdern geben.Hat er keine Brüder, sollt ihr's seines Vaters Brüdern geben.Hat er nicht Vatersbrüder, sollt ihr's seinen nächsten Blutsfreunden geben, die ihm angehören in seinem Geschlecht, daß sie es einnehmen. Das soll den Kindern Israel ein Gesetz und Recht sein, wie der HERR dem Mose geboten hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org