Étude 1 sur 10 · Le troisième songe de Joseph

  1. Étude 1 : Le troisième songe de Joseph
  2. Étude 2 : Eloge de Pierre par le Messie Jésus
  3. Étude 3 : Entretien personnel avec ses disciples
  4. Étude 4 : Le livre des révélations
  5. Étude 5 : Présence du Vivant au milieu des Eglises
  6. Studie 6: Das Lamm und das versiegelte Buch
  7. Étude 7 : La doctrine de Dieu
  8. Étude 8 : La doctrine de la Parole
  9. Étude 9 : Quelqu’un est-il monté au ciel en dehors de Jésus ?
  10. Étude 10 : Le Dieu unique et Abram

Das Leben Jesu bis zum Alter von 12 Jahren

  • Josefs dritter Traum

    Der Artikel „PER025 – Josefs dritter Traum“ berichtet von einer göttlichen Offenbarung in Matthäus 2,13–15. Josef erhält die Botschaft, dass er nach dem Tod des Herodes aus Ägypten nach Israel zurückkehren kann. Dabei werden die familiären und politischen Zusammenhänge dieser Rückkehr hervorgehoben.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Das Lob des Petrus durch den Messias Jesus

    Der Artikel hebt die Bedeutung der Erkenntnis des Petrus hervor, dass Jesus der Messias ist – eine Erkenntnis, die in Cäsarea Philippi geschah –, sowie den Ausdruck dieser von Gott eingegebenen Wahrheit anstelle einer menschlichen Offenbarung, auf der Grundlage des Textes von Matthäus 16:17-20.

    Johannes 15.5 (Lutherbibel 1912) :
    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Persönliches Gespräch mit seinen Jüngern

    Der Artikel analysiert die letzten Begegnungen Jesu mit seinen Jüngern und hebt ihre geistliche Verwandlung durch die göttliche Offenbarung hervor. Jesus nennt sie Freunde, nicht Knechte, und betont damit die Bedeutung der Liebe und der göttlichen Sendung. Der Bericht lädt dazu ein, Erwählung und Sendung in einer theologischen Kontinuität zu sehen.

    Johannes 14.1-15 (Lutherbibel 1912) :
    Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin.Und wo ich hin gehe, das wißt ihr, und den Weg wißt ihr auch.Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen?Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns.Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke.Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne.Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote.
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • Das Buch der Offenbarung

    Allgemeine Einführung in das Buch der Offenbarung, verfasst von Johannes von Patmos im 1. Jahrhundert. Der Artikel erklärt den Titel, die apokalyptische Gattung, den Aufbau in symbolischen Zyklen (Siegel, Posaunen, Schalen) und das Ziel des Textes: nicht ein Kalender von Katastrophen, sondern ein Buch der Hoffnung, das den Sieg des Lammes verkündet. Parallelen zu Daniel werden für eine Vers-für-Vers-Studie der 22 Kapitel angekündigt.

    Offenbarung 21 (Lutherbibel 1912) :
    Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes.Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott,die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis.Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel.Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore.Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes.Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer.Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat.Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase.Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd,der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas.Und ich sah keinen Tempel darin; denn der HERR, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein.Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen.Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.
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  • Die Gegenwart des Lebendigen inmitten der Gemeinden

    Als erstes Kapitel einer Studie über die Offenbarung stellt dieser Artikel die Datierung des Buches (um 95 n. Chr. unter Domitian), die Person des Johannes als Verfasser und sein Exil auf Patmos vor. Die exegetische Analyse von Offenbarung 1 enthüllt einen herrlichen, souveränen Christus, der inmitten seiner Gemeinden gegenwärtig ist und die Gläubigen zur Treue in der Verfolgung aufruft.

    Offenbarung 1.17-18 (Lutherbibel 1912) :
    Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzteund der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.
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  • Das Lamm und das versiegelte Buch

    Exegetische Studie zu Offenbarung 5, im Mittelpunkt das mit sieben Siegeln versiegelte Buch, das Gott in seiner Hand hält und das allein das Lamm — ein Bild für Christus — zu öffnen würdig ist. Die Analyse Vers für Vers zeigt eine dramatische Entwicklung: von der allgemeinen Unmöglichkeit zum Sieg des Lammes, der eine Sendung universaler Erlösung und einen kosmischen Lobpreis eröffnet. Der Artikel schließt an Kapitel 4 über den himmlischen Thron an.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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Lehren der Bibel

  • Die Lehre von Gott

    Dieser Artikel unterstreicht die Bedeutung der Lehre von Gott in der christlichen Theologie und geht der Frage nach, wer Gott ist und wie er sich den Menschen offenbart. Die Erkenntnis Gottes ergibt sich aus der Schöpfung, aus dem Gewissen und vor allem aus Jesus Christus. Diese Studie ermutigt zu einem Leben der Anbetung und des Glaubens.

    Römer 2.14-15 (Lutherbibel 1912) :
    Denn so die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun des Gesetzes Werk, sind dieselben, dieweil sie das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz,als die da beweisen, des Gesetzes Werk sei geschrieben in ihren Herzen, sintemal ihr Gewissen ihnen zeugt, dazu auch die Gedanken, die sich untereinander verklagen oder entschuldigen),
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  • Die Lehre vom Wort

    Der Artikel erläutert, wie Gott sich durch sein Wort offenbart, das für den christlichen Glauben wesentlich ist. Es schafft und inspiriert und gipfelt in Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort. Das Studium dieser Lehre erhellt die göttliche Wirklichkeit und ihre Rolle im Christentum.

    1. Mose 1.3 (Lutherbibel 1912) :
    Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
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Die Widersprüche

  • Ist außer Jesus jemand in den Himmel hinaufgestiegen?

    Der Artikel untersucht den scheinbaren Widerspruch zwischen den Aussagen Jesu in Johannes 3.13 und dem Bericht von der Entrückung Elias in 2. Könige 2.11. Er erklärt, dass Jesus von einer einzigartigen göttlichen Autorität und einer himmlischen Offenbarung spricht, die er allein besitzt, während Elia von Gott wunderbar entrückt wird. Der Begriff „Himmel“ hat verschiedene Bedeutungen, und der endgültige Zugang zur Gegenwart Gottes ist allein mit Jesus verbunden.

    1. Mose 5.24 (Lutherbibel 1912) :
    Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen.
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Historische Anmerkungen

  • Der eine Gott und Abram

    Abram lebte in Mesopotamien, in einer polytheistischen Welt, in der jede Naturkraft ihren eigenen Gott hatte. Die Offenbarung, die er empfängt, ist völlig anders: ein einziger Gott, Schöpfer aller Dinge, der alle anderen Götter für ungültig erklärt. Abram unterwirft sich dieser Offenbarung, führt seine Familie in diesen neuen Glauben und wird so zum grundlegenden Vorbild für alle künftigen Generationen des biblischen Monotheismus.

    1. Mose 11.31-32 (Lutherbibel 1912) :
    Da nahm Tharah seinen Sohn Abram und Lot, seines Sohnes Harans Sohn, und seine Schwiegertochter Sarai, seines Sohnes Abrams Weib, und führte sie aus Ur in Chaldäa, daß er ins Land Kanaan zöge; und sie kamen gen Haran und wohnten daselbst.Und Tharah war zweihundertundfünf Jahre alt und starb in Haran.
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