Étude 1 sur 7 · Le serviteur fidèle

  1. Studie 1: Der treue Knecht
  2. Studie 2: Die zehn Jungfrauen
  3. Étude 3 : Le livre des révélations
  4. Étude 4 : Le trône au centre de la vision
  5. Étude 5 : Le premier sceau, le premier cavalier
  6. Étude 6 : Le deuxième sceau, le deuxième cavalier
  7. Étude 7 : Le quatrième sceau, le quatrième cavalier

Das Wirken Jesu: Berufungen, Wunder und Lehren

  • Der treue Knecht

    Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas in ihrer endzeitlichen Rede überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen zu erkennen, die die Wiederkunft des Messias ankündigen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Nähe des Reiches Gottes an. Das Wort des Christus ist ewig und sicher: Himmel und Erde werden vergehen, aber es bleibt.

    Matthäus 24.32-35 (Lutherbibel 1912) :
    An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
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  • Die zehn Jungfrauen

    Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen der Zeit mit Wachsamkeit und Hoffnung zu lesen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Wiederkunft des Messias an. Das Wort Jesu, sicher und ewig, garantiert die Erfüllung aller seiner Verheißungen über das Reich Gottes.

    Matthäus 24.32-35 (Lutherbibel 1912) :
    An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • Das Buch der Offenbarung

    Allgemeine Einführung in das Buch der Offenbarung, verfasst von Johannes von Patmos im 1. Jahrhundert. Der Artikel erklärt den Titel, die apokalyptische Gattung, den Aufbau in symbolischen Zyklen (Siegel, Posaunen, Schalen) und das Ziel des Textes: nicht ein Kalender von Katastrophen, sondern ein Buch der Hoffnung, das den Sieg des Lammes verkündet. Parallelen zu Daniel werden für eine Vers-für-Vers-Studie der 22 Kapitel angekündigt.

    Offenbarung 21 (Lutherbibel 1912) :
    Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes.Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott,die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis.Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel.Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore.Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes.Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer.Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat.Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase.Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd,der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas.Und ich sah keinen Tempel darin; denn der HERR, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein.Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen.Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.
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  • Der Thron im Zentrum der Vision

    Exegetische Studie zu Offenbarung 4, der Vision vom himmlischen Thron, die den Wendepunkt des Buches markiert. Nach den Botschaften an die sieben Gemeinden wird Johannes in den Himmel entrückt und sieht einen Thron, umgeben von vierundzwanzig Ältesten und vier lebendigen Wesen. Jedes symbolische Detail, Lichter, Farben, Klänge, bringt die Souveränität, die Heiligkeit und die göttliche Autorität zum Ausdruck, die die Geschichte ordnen und lenken. Diese grundlegende Vision erhellt alle kommenden prophetischen Ereignisse.

    Offenbarung 1.10 (Lutherbibel 1912) :
    Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune,
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  • Das erste Siegel, der erste Reiter

    APO009 untersucht das erste Siegel der Offenbarung (Offb 6.1-2) und das Erscheinen eines Reiters auf einem weißen Pferd. Zwei Theorien stehen sich gegenüber: Stellt dieser Reiter den siegreichen Messias Jesus dar oder einen Betrüger, ja sogar den Antichristen? Der Artikel legt beide Positionen dar, hebt hervor, dass die exegetische Debatte offen ist, und kündigt eine Parallele zur Rede Jesu auf dem Ölberg an.

    Offenbarung 19 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach hörte ich eine Stimme großer Scharen im Himmel, die sprachen: Halleluja! Heil und Preis, Ehre und Kraft sei Gott, unserm HERRN!Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, daß er die große Hure verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert.Und sie sprachen zum andernmal: Halleluja! und der Rauch geht auf ewiglich.Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Tiere fielen nieder und beteten an Gott, der auf dem Stuhl saß, und sprachen: AMEN, Halleluja!Und eine Stimme ging aus von dem Stuhl: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, beide, klein und groß!Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! denn der allmächtige Gott hat das Reich eingenommen.Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben! denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.Und es ward ihr gegeben, sich anzutun mit reiner und schöner Leinwand. (Die köstliche Leinwand aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.)Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.Und ich fiel vor ihn zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! (Das Zeugnis aber Jesu ist der Geist der Weissagung.)Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit.Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst.Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt “das Wort Gottes”.Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand.Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen.Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren.Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit großer Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des großen Gottes,daß ihr esset das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die daraufsitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Großen!Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer.Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.
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  • Das zweite Siegel, der zweite Reiter

    Der Artikel APO010 untersucht das zweite Siegel der Offenbarung (Offb 6.3-4): ein rotes Pferd, dessen Reiter ein großes Schwert und die Macht empfängt, den Frieden von der Erde zu nehmen. Anhand von vier Symbolen — dem roten Pferd, dem Reiter, dem Schwert und dem hinweggenommenen Frieden — erforscht die Studie die Wirklichkeit des Krieges als göttliches Gericht und menschliche Verantwortung und betont, dass allein Christus wahren und dauerhaften Frieden bringen kann.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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  • Das vierte Siegel, der vierte Reiter

    Der Artikel APO012 untersucht das vierte Siegel der Offenbarung (Offb 6.7-8) und das Erscheinen des fahlen Pferdes, auf dem der Tod reitet. Als Höhepunkt der drei vorangegangenen Reiter erhält dieser Reiter die Macht, ein Viertel der Menschheit durch Krieg, Hunger, Seuchen und wilde Tiere zu töten. Der Artikel hebt die göttliche Souveränität hervor, die dieses schreckliche Gericht begrenzt, und ordnet dieses Ereignis in den prophetischen Ablauf der Endzeit ein.

    Offenbarung 6.7-8 (Lutherbibel 1912) :
    Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm!Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.
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Ergänzungen
  • ANN101 Prophetischer Ablauf der Endzeit

    Der Artikel analysiert das Konzept des Endes der Zeiten in der Bibel und unterscheidet zwischen „Ende der Zeiten“ und „Ende der Welt“. Er legt den Schwerpunkt…

  • ANN102 Die Zeichen, die die Wiederkunft des Messias Jesus ankündigen

    Der Artikel „ANN102 - Die Zeichen, die die Wiederkunft des Messias Jesus ankündigen“ untersucht die biblischen Prophezeiungen über die Wiederkunft des Christus, ohne dafür…

  • ANN119 Die endzeitliche Rede auf dem Ölberg

    Cet article explore le discours eschatologique de Jésus sur le mont des Oliviers, discuté dans les Évangiles de Matthieu, Marc et Luc. Jésus met…