Die letzte Woche vor der Verhaftung 1 Studie
Wunder 1 Studie
Die letzte Woche vor der Verhaftung
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Das Gleichnis von den zwei Söhnen
Das Gleichnis von den zwei Söhnen (Mt 21,28-32), nur bei Matthäus überliefert, spielt im Tempel von Jerusalem in der letzten Woche Jesu. Es stellt zwei Haltungen gegenüber: versprechen, ohne zu handeln, versus sich weigern und dann gehorchen. Jesus entlarvt darin die Heuchelei der religiösen Führer und kündigt an, dass die umkehrenden Sünder vor ihnen in das Reich eingehen. Ein universaler Ruf zu Demut und aufrichtiger Umkehr.
Matthäus 13.3-23 (Lutherbibel 1912) :Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen.Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte.Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre.Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's.Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig.Wer Ohren hat zu hören, der höre!Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben.Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen was er hat.Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: “Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen.Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe.”Aber selig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören.Wahrlich ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben's nicht gehört.So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Säemann:Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist.Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden;aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht.Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber sechzigfältig, etlicher dreißigfältig.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Wunder
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MIR032
Heilung einer Frau am Sabbat
L'article examine Luc 13.10-21, où Jésus guérit une femme le jour du sabbat, provoquant la critique du chef de la synagogue. Jésus souligne l'hypocrisie des critiques, soutenant que faire le bien est toujours approprié. Les paraboles du grain de moutarde et du levain illustrent la croissance du royaume de Dieu. Cette analyse met en avant la puissance et l'enseignement de Jésus.
Markus 4.30-32 (Lutherbibel 1912) :Und er sprach: Wem wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welch Gleichnis wollen wir es vorbilden?Gleichwie ein Senfkorn, wenn das gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samen auf Erden;und wenn es gesät ist, so nimmt es zu und wird größer denn alle Kohlkräuter und gewinnt große Zweige, also daß die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org