Étude 1 sur 2 · La femme adultère

  1. Étude 1 : La femme adultère
  2. Étude 2 : Le meurtre d'Etienne

Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Ehebrecherin

    Die Perikope 217 schildert die Episode der Ehebrecherin (Johannes 8.1-11), in der Pharisäer Jesus eine Falle stellen, indem sie ihm eine auf frischer Tat ertappte Frau vorführen. Jesus durchkreuzt die Falle mit seinem berühmten Wort, wer ohne Sünde sei, solle den ersten Stein werfen, und vergibt der Frau dann. Dieser Bericht, dessen textliche Echtheit umstritten ist, veranschaulicht die Einheit von göttlicher Gerechtigkeit und Barmherzigkeit und offenbart die einzigartige Vollmacht Jesu, zu rechtfertigen.

    Johannes 8.1-11 (Lutherbibel 1912) :
    Jesus aber ging an den Ölberg.Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte darund sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf frischer Tat im Ehebruch.Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du?Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.Und bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem andern, von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend.Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt?Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!
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Petrus’ Dienst

  • Le meurtre d'Etienne

    Analyse du récit de la lapidation d'Étienne (Actes 7.54-60), premier martyr chrétien. L'article examine la colère du Sanhédrin, le caractère juridiquement irrégulier de l'exécution, la vision du Christ glorifié accordée à Étienne, et le parallèle théologique établi par Luc entre la passion du disciple et celle de Jésus. La présence de Saul annonce la suite du récit apostolique.

    Apostelgeschichte 7.55 (Lutherbibel 1912) :
    Wie er aber voll heiligen Geistes war, sah er auf gen Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesum stehen zur Rechten Gottes
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