Studien 1 bis 2
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CTD042
Was sagt der Hauptmann, als Jesus stirbt?
Der Artikel untersucht den scheinbaren Widerspruch in den Evangelien bezüglich der Worte des Hauptmanns beim Tod Jesu. Während Lukas die Unschuld betont, hebt Markus die Anerkennung Jesu als Sohn Gottes hervor. Diese Sichtweisen offenbaren die theologische Vielfalt der Evangelien und tragen sowohl der Unschuld Jesu als auch seinem heilbringenden Tod Rechnung. Die Evangelisten berichten bedeutsame Worte entsprechend ihren theologischen Zielen.
Jesaja 53.9 (Lutherbibel 1912) :Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab und bei Reichen, da er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat noch Betrug in seinem Munde gewesen ist.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD059
Dieser ist mein Sohn
Dieser Artikel untersucht die Wahrnehmung und die Adressaten der göttlichen Stimme bei der Taufe Jesu und vergleicht die Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Jeder Autor bietet eine eigene Sicht, die das Ereignis bereichert, und legt nahe, dass es sich nicht um Widersprüche, sondern um einander ergänzende Sichtweisen handelt.
Lukas 3.21-22 (Lutherbibel 1912) :Und es begab sich, da sich alles Volk taufen ließ und Jesus auch getauft war und betete, daß sich der Himmel auftatund der heilige Geist fuhr hernieder in leiblicher Gestalt auf ihn wie eine Taube und eine Stimme kam aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org