Étude 1 sur 2 · La guérison du serviteur de l’officier romain

  1. Étude 1 : La guérison du serviteur de l’officier romain
  2. Étude 2 : Guérison du serviteur du centurion

Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Heilung des Dieners des römischen Offiziers

    Der Artikel untersucht Jesu Heilung des Dieners eines römischen Offiziers in Kapernaum. Sie zeigt einen außergewöhnlichen Glauben und Jesu Vollmacht gegenüber allen Völkern.

    Matthäus 8.5-13 (Lutherbibel 1912) :
    Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihnund sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.
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Wunder

  • Heilung des Dieners des Hauptmanns

    Der Artikel untersucht die Heilung des Knechtes des Hauptmanns, die in den Evangelien nach Matthäus und Lukas erzählt wird. Der Hauptmann zeigt einen außergewöhnlichen Glauben und hofft auf Heilung durch das Wort Jesu. Die Berichte unterscheiden sich in den Einzelheiten der Begegnung und beleuchten die Demut und das Ansehen des Hauptmanns sowie das Mitgefühl Jesu.

    Lukas 7.1-10 (Lutherbibel 1912) :
    Nachdem er aber vor dem Volk ausgeredet hatte, ging er gen Kapernaum.Und eines Hauptmanns Knecht lag todkrank, den er wert hielt.Da er aber von Jesu hörte, sandte er die Ältesten der Juden zu ihm und bat ihn, daß er käme und seinen Knecht gesund machte.Da sie aber zu Jesu kamen, baten sie ihn mit Fleiß und sprachen: Er ist es wert, daß du ihm das erzeigest;denn er hat unser Volk lieb, und die Schule hat er uns erbaut.Jesus aber ging mit ihnen hin. Da sie aber nun nicht ferne von dem Hause waren, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach HERR, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest;darum habe ich auch mich selbst nicht würdig geachtet, daß ich zu dir käme; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund.Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Kriegsknechte unter mir und spreche zu einem: Gehe hin! so geht er hin; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.Da aber Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!Und da die Gesandten wiederum nach Hause kamen, fanden sie den kranken Knecht gesund.
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