Vom zweiten zum dritten Passahfest 1 Studie
Die Widersprüche 1 Studie
Das Wirken des Petrus 1 Studie
Vom zweiten zum dritten Passahfest
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PER158
Das Urteil über die Pharisäer
Die Perikope PER158 analysiert die Reaktion der Pharisäer auf die Wunder Jesu in Kafarnaum (Mt 9.33-34). Während die Menge ein göttliches Werk erkennt, schreiben die Pharisäer die Taten Jesu dem Teufel zu. Ihre Ablehnung ist bewusst: Jesus anzunehmen hieße, ihre Privilegien zu verlieren. Dennoch entscheiden sich einige wie Nikodemus, Josef von Arimathäa und Saulus von Tarsus, ihm nachzufolgen. Der geheilte Stumme hingegen geht voller Freude und Dankbarkeit seines Weges.
Apostelgeschichte 9.1-19 (Lutherbibel 1912) :Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden wider die Jünger des HERRN und ging zum Hohenpriesterund bat ihn um Briefe gen Damaskus an die Schulen, auf daß, so er etliche dieses Weges fände, Männer und Weiber, er sie gebunden führte gen Jerusalem.Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?Er aber sprach: HERR, wer bist du? Der HERR sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken.Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, daß ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen und waren erstarrt; denn sie hörten die Stimme, und sahen niemand.Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen auftat, sah er niemand. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn gen Damaskus;und er war drei Tage nicht sehend und aß nicht und trank nicht.Es war aber ein Jünger zu Damaskus mit Namen Ananias; zu dem sprach der HERR im Gesicht: Ananias! Und er sprach: Hier bin ich, HERR.Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Gasse, die da heißt “die gerade”, und frage im Hause des Judas nach einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet,und hat gesehen im Gesicht einen Mann mit Namen Ananias zu ihm hineinkommen und die Hand auf ihn legen, daß er wieder sehend werde.Ananias aber antwortete: HERR, ich habe von vielen gehört von diesem Manne, wieviel Übles er deinen Heiligen getan hat zu Jerusalem;und er hat allhier Macht von den Hohenpriestern, zu binden alle, die deinen Namen anrufen.Der HERR sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, daß er meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel.Ich will ihm zeigen wieviel er leiden muß um meines Namens willen.Und Ananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der HERR hat mich gesandt (der dir erschienen ist auf dem Wege, da du her kamst), daß du wieder sehend und mit dem heiligen Geist erfüllt werdest.Und alsobald fiel es von seinen Augen wie Schuppen, und er ward wieder sehendund stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich. Saulus aber war eine Zeitlang bei den Jüngern zu Damaskus.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die Widersprüche
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CTD036
Der Name des zehnten Apostels?
Der Artikel untersucht die Namensunterschiede beim zehnten Apostel in den Evangelien. Thaddäus (Matthäus und Markus) und Judas, Sohn des Jakobus (Lukas), bezeichnen dieselbe Person, ein häufiges Phänomen, das auf die Namensgebungspraxis des ersten Jahrhunderts zurückgeht.
Matthäus 16.18 (Lutherbibel 1912) :Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Das Wirken des Petrus
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ADA030
Saulus und das Martyrium des Stephanus
Der Artikel ADA030 analysiert Apostelgeschichte 8.1-3: das erste Auftreten des Saulus von Tarsus, der dem Märtyrertod des Stephanus zustimmt, und den Beginn einer großen Verfolgung gegen die Kirche von Jerusalem. Die Zerstreuung der Gläubigen in Judäa und Samarien, weit davon entfernt, eine Niederlage zu sein, wird in der Vorsehung zum Motor der Ausbreitung des Evangeliums und erfüllt die Verheißung Jesu in Apostelgeschichte 1.8.
Apostelgeschichte 4.1-3 (Lutherbibel 1912) :Als sie aber zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer(sie verdroß, daß sie das Volk lehrten und verkündigten an Jesu die Auferstehung von den Toten)und legten die Hände an sie und setzten sie ein bis auf morgen; denn es war jetzt Abend.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org