Étude 1 sur 2 · Le sermon sur la montagne (4), la lumière du Monde

  1. Étude 1 : Le sermon sur la montagne (4), la lumière du Monde
  2. Étude 2 : Le Messie Jésus est la lumière du monde

Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Bergpredigt (4), das Licht der Welt

    Der Artikel untersucht, wie das Bild vom „Licht der Welt“ in der Bergpredigt die Jünger lehrt, ihren Glauben sichtbar zu leben, anhand von Matthäus 5.14-16, Markus 4.21-22 und Lukas 8.16/11.33-35. Diese Bilder ermutigen zu einem Beispiel der Aufrichtigkeit, das Gottes Licht widerspiegelt und andere zu seinem Lob anregt.

    Lukas 8.16 (Lutherbibel 1912) :
    Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt's mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Der Messias Jesus ist das Licht der Welt

    Beim Sukkot-Fest in Jerusalem erklärt sich Jesus zum ‚Licht der Welt‘ (Johannes 8.12-58) und knüpft damit an die Symbolik der großen Beleuchtungen des Tempels an. Er offenbart nach und nach seine göttliche Identität in Streitgesprächen mit den Pharisäern, die in der Aussage gipfeln: ‚Ehe Abraham wurde, ICH BIN‘ – eine ausdrückliche Bekräftigung seiner Präexistenz und seiner Gottheit. An ihn zu glauben bedeutet, in das Licht, die Wahrheit und das ewige Leben einzutreten.

    Johannes 8.37-47 (Lutherbibel 1912) :
    Ich weiß wohl, daß ihr Abrahams Samen seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn meine Rede fängt nicht bei euch.Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; so tut ihr, was ihr von eurem Vater gesehen habt.Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke.Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan.Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott.Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? So ich aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott.
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