Épisode 1 sur 6 · La troisième plaie : les moustiques sortis de la poussière

  1. Épisode 1 : La troisième plaie : les moustiques sortis de la poussière
  2. Épisode 2 : La quatrième plaie : les mouches venimeuses
  3. Épisode 3 : La cinquième plaie : la mortalité du bétail
  4. Épisode 4 : La Sixième Plaie : Les Ulcères
  5. Épisode 5 : La Septième plaie : la grêle mêlée de feu
  6. Épisode 6 : Les divinités égyptiennes face aux dix plaies

Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  1. Die dritte Plage: die aus dem Staub hervorkommenden Mücken

    Dieser Artikel untersucht die dritte Plage Ägyptens, bei der der Staub sich in Stechmücken verwandelt; sie unterstreicht eine göttliche strategische Wende ohne vorherige Warnung an den Pharao und hebt die souveräne Macht Gottes hervor.

    2. Mose 8.16-19 (Lutherbibel 1912) :
    [8:12] Und der HERR sprach zu Mose: Sage Aaron: Recke deinen Stab aus und schlage in den Staub auf der Erde, daß Stechmücken werden in ganz Ägyptenland.[8:13] Sie taten also, und Aaron reckte seine Hand aus mit dem Stabe und schlug in den Staub auf der Erde. Und es wurden Mücken an den Menschen und an dem Vieh; aller Staub des Landes ward zu Mücken in ganz Ägyptenland.[8:14] Die Zauberer taten auch also mit ihrem Beschwören, daß sie Mücken herausbrächten, aber sie konnten nicht. Und die Mücken waren sowohl an den Menschen als an Vieh.[8:15] Da sprachen die Zauberer zu Pharao: Das ist Gottes Finger. Aber das Herz Pharaos ward verstockt, und er hörte sie nicht, wie denn der HERR gesagt hatte.
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  2. Die vierte Plage: die giftigen Fliegen

    Dieser Artikel behandelt die vierte Plage Ägyptens, die giftigen Fliegen, und untersucht den göttlichen Unterschied zwischen Israel und Ägypten. Gott schützt Israel, während der Pharao, unnachgiebig, zu verhandeln beginnt.

    2. Mose 8.20-32 (Lutherbibel 1912) :
    [8:16] Und der HERR sprach zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt vor Pharao (siehe, er wird ans Wasser gehen) und sprich zu ihm: So sagt der HERR: Laß mein Volk, daß es mir diene;[8:17] wo nicht, siehe, so will ich allerlei Ungeziefer lassen kommen über dich, deine Knechte, dein Volk und dein Haus, daß aller Ägypter Häuser und das Feld und was darauf ist, voll Ungeziefer werden sollen.[8:18] Und ich will des Tages ein Besonderes tun mit dem Lande Gosen, da sich mein Volk aufhält, daß kein Ungeziefer da sei; auf daß du innewerdest, daß ich der HERR bin auf Erden allenthalben;[8:19] und will eine Erlösung setzen zwischen meinem und deinem Volk; morgen soll das Zeichen geschehen.[8:20] Und der HERR tat also, und es kam viel Ungeziefer in Pharaos Haus, in seiner Knechte Häuser und über ganz Ägyptenland; und das Land ward verderbt von dem Ungeziefer.[8:21] Da forderte Pharao Mose und Aaron und sprach: Gehet hin, opfert eurem Gott hier im Lande.[8:22] Mose sprach: Das taugt nicht, daß wir also tun; denn wir würden der Ägypter Greuel opfern unserm Gott, dem HERRN; siehe, wenn wir der Ägypter Greuel vor ihren Augen opferten, würden sie uns nicht steinigen?[8:23] Drei Tagereisen wollen wir gehen in die Wüste und dem HERRN, unserm Gott, opfern, wie er uns gesagt hat.[8:24] Pharao sprach: Ich will euch lassen, daß ihr dem HERRN, eurem Gott, opfert in der Wüste; allein, daß ihr nicht ferner zieht; und bittet für mich.[8:25] Mose sprach: Siehe, wenn ich hinaus von dir komme, so will ich den HERRN bitten, daß dies Ungeziefer von Pharao und seinen Knechten und seinem Volk genommen werde morgen des Tages; allein täusche mich nicht mehr, daß du das Volk nicht lassest, dem HERRN zu opfern.[8:26] Und Mose ging hinaus von Pharao und bat den HERRN.[8:27] Und der HERR tat, wie Mose gesagt hatte, und schaffte das Ungeziefer weg von Pharao, von seinen Knechten und von seinem Volk, daß nicht eines übrigblieb.[8:27] Aber Pharao verhärtete sein Herz auch dieses Mal und ließ das Volk nicht.
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  3. Die fünfte Plage: das Viehsterben

    Die fünfte Plage Ägyptens, die in diesem Artikel behandelt wird, zeigt die göttliche Macht durch das Viehsterben, eine Säule der Wirtschaft. Sie unterstreicht den Unterschied zwischen Israel und Ägypten, trotz der Verhärtung des Pharao. Dieses Gericht verstärkt die Demonstration der Souveränität Gottes und verschont zugleich die Herden der Israeliten.

    2. Mose 9.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Der HERR sprach zu Mose: Gehe hinein zu Pharao und sprich zu ihm: Also sagt der HERR, der Gott der Hebräer: Laß mein Volk, daß sie mir dienen.Wo du dich des weigerst und sie weiter aufhältst,siehe, so wird die Hand des HERRN sein über dein Vieh auf dem Felde, über Pferde, über Esel, über Kamele, über Ochsen, über Schafe, mit einer sehr schweren Pestilenz.Und der HERR wird ein Besonderes tun zwischen dem Vieh der Israeliten und der Ägypter, daß nichts sterbe aus allem, was die Kinder Israel haben.
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  4. Die sechste Plage: die Geschwüre

    Die sechste Plage Ägyptens markiert eine wichtige Wende im Exodus. Gott schlägt die Ägypter unmittelbar mit Geschwüren, offenbart so den Zusammenbruch der ägyptischen Mächte und veranschaulicht seine Treue gegenüber den Hebräern. Diese symbolische Geste verkehrt die Werkzeuge der Unterdrückung in Instrumente der Gerechtigkeit und bereitet so die kommende Befreiung vor.

    2. Mose 9.8-11 (Lutherbibel 1912) :
    Da sprach der HERR zu Mose und Aaron: Nehmet eure Fäuste voll Ruß aus dem Ofen, und Mose sprenge ihn gen Himmel vor Pharao,daß es über ganz Ägyptenland stäube und böse schwarze Blattern auffahren an den Menschen und am Vieh in ganz Ägyptenland.Und sie nahmen Ruß aus dem Ofen und traten vor Pharao, und Mose sprengte ihn gen Himmel. Da fuhren auf böse schwarze Blattern an den Menschen und am Vieh,also daß die Zauberer nicht konnten vor Mose stehen vor den bösen Blattern; denn es waren an den Zauberern ebensowohl böse Blattern als an allen Ägyptern.
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  5. Die siebte Plage: der mit Feuer vermischte Hagel

    Dieser Artikel untersucht die siebte Plage Ägyptens, den mit Feuer vermischten Hagel, und unterstreicht die Eskalation des Konflikts zwischen Gott und dem Pharao. Indem der Text die weitreichende Zerstörung dieser Plage beschreibt, untersucht er die göttliche Botschaft über die göttliche Gerechtigkeit und die Möglichkeit der Rettung. Diese Analyse beleuchtet das unterschiedliche Verhalten der Ägypter angesichts dieser Machtoffenbarung Gottes.

    2. Mose 9.31-35 (Lutherbibel 1912) :
    Also ward geschlagen der Flachs und die Gerste; denn die Gerste hatte geschoßt und der Flachs Knoten gewonnen.Aber der Weizen und Spelt ward nicht geschlagen, denn es war Spätgetreide.So ging nun Mose von Pharao zur Stadt hinaus und breitete seine Hände gegen den HERRN, und der Donner und Hagel hörten auf, und der Regen troff nicht mehr auf die Erde.Da aber Pharao sah, daß der Regen und Donner und Hagel aufhörte, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.Also ward des Pharao Herz verstockt, daß er die Kinder Israel nicht ließ, wie denn der HERR geredet hatte durch Mose.
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Zugehörige Anhänge

  1. Les divinités égyptiennes face aux dix plaies

    La confrontation entre Moïse et Pharaon ne constitue pas uniquement un conflit politique concernant la libération des Israélites. Elle oppose également deux conceptions de l'autorité…

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