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DAN004
Daniel 2 – Die Statue und die Reiche: Wenn Gott den Sinn der Geschichte offenbart
Dieser Artikel analysiert den in Daniel 2 beschriebenen Traum Nebukadnezars, in dem eine vielfarbige Statue das Bild künftiger Weltreiche entwirft. Die Bedeutung dieser Vision liegt im endgültigen Hervortreten des ewigen Reiches Gottes, das die irdischen Reiche übertrifft.
Daniel 2.31-35 (Lutherbibel 1912) :Du, König, sahst, und siehe, ein großes und hohes und sehr glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen.Des Bildes Haupt war von feinem Golde, seine Brust und Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Erz,seine Schenkel waren Eisen, seine Füße waren eines Teils Eisen und eines Teils Ton.Solches sahst du, bis daß ein Stein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das Bild an seine Füße, die Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.Da wurden miteinander zermalmt das Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie eine Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte. Der Stein aber, der das Bild zerschlug, ward ein großer Berg, daß er die ganze Welt füllte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org